Zwei Tage waren vergangen, seit Emmanline vor dem Rat gestanden hatte… Tage, in denen sie immer wieder durchging, was sie getan hatte, ohne je ganz sicher zu sein, ob sie das Richtige gew?hlt hatte. Und doch war sie vor all diese uralten Drachen getreten. Zuerst hatte sie geglaubt, sie h?tte es nur für Lucien getan, weil er sie mit dieser ruhigen, eindringlichen Stimme darum gebeten hatte. Je l?nger sie jedoch darüber nachdachte, desto klarer wurde es ihr… Emmanline hatte es für sich selbst getan… für den winzigen, st?rrischen Teil in ihr, der noch nicht aufgegeben hatte. Es klang l?cherlich, fast kindisch… und vielleicht war es das auch… aber tief in ihrem Inneren hatte sie tats?chlich einen kleinen, trotzigen Funken gehegt… die vage, waghalsige Hoffnung, dass sie gemeinsam Culebra aufhalten k?nnten. Dass es vielleicht, nur vielleicht, eine echte Chance gab, ihn endlich zu finden und zu t?ten. War es vermessen, daran zu glauben? Oder war es genau das, was sie jetzt brauchte?
Viel zu viele Gedanken wirbelten in ihrem Kopf, brodelten, stie?en gegeneinander, sobald Emmanline sich auf diese Bank im Garten setzte… so war es immer. Vermutlich lag es daran, dass sie sich hier zwischen den Blumen, inmitten all dieser bet?renden Düfte, endlich sicher und ganz bei sich fühlte. Hier… und natürlich auch an ihrem anderen Lieblingsplatz tief im Wald… konnte sie die Maske fallen lassen. Sobald sie von Pflanzen umgeben war, atmete sie freier. Es lag einfach in ihrer Natur… die Elfen waren mit der lebendigen Welt verwoben, und sie war ein Teil davon, ob sie wollte oder nicht.
Jedes Mal, wenn Emmanline hier sa?, geschah es wieder… eine weitere Blume begann zu wachsen. Oft reichte schon ein flüchtiger Gedanke, ein leises inneres Streben… und wenige Sekunden sp?ter schob sich ein zarter Trieb aus der Erde, entfaltete Blütenbl?tter, atmete zum ersten Mal. Inzwischen war der Garten fast ein lebendiges Meer aus Farben und Düften geworden… jeden Tag eine Blume mehr, als wollte die Erde selbst ihr antworten. Aufmerksam beobachtete Emmanline die kleine Knospe, die sich gerade vor ihren Augen ?ffnete, ganz langsam, fast feierlich. Sie konnte sich nie sattsehen daran. Neues Leben… und sei es nur ein winziges, zartes Pfl?nzchen… hatte etwas Heiliges, etwas, das sie jedes Mal aufs Neue berührte und still machte.
So vertieft war Emmanline, dass sie die nahenden Schritte erst bemerkte, als zwei Paar Fü?e in ihr Blickfeld traten. Erschrocken fuhr sie hoch, sprang f?rmlich von der Bank auf und stand einen Herzschlag lang stocksteif da, bevor sie den Kopf hob und die beiden Personen richtig ansah. Eine Frau und ein Mann.
?Bitte entschuldige… wir wollten dich nicht erschrecken.“ Die Frauenstimme war sanft, vertraut. Emmanline erkannte sie sofort. Es war Linava… die Lehrerin von Malatya.
?Schon in Ordnung…“, murmelte Emmanline und wandte den Blick langsam zu dem Mann, der still neben Linava stand.
?Das ist mein Gef?hrte… Cynder“, stellte Linava ihn vor, wobei ihre Stimme einen Hauch von Stolz und Z?rtlichkeit trug. Die Blicke, die sie sich zuwarfen, waren eindeutig… ihr enges Band war stark und voller Gefühle.
Emmanline musterte ihn genauer. Sein Kopf war fast kahlgeschoren, doch die wenigen verbliebenen Haare schimmerten schwarz wie tiefste Nacht. Auf den ersten Blick wirkte er nicht wie ein K?mpfer… weder die Haltung noch die breiten Schultern eines Kriegers waren zu erkennen. Stattdessen lag in seinen violetten Augen eine Tiefe, ein stilles, umfassendes Wissen, das eher zu einem Gelehrten oder einem langj?hrigen Beobachter des Lebens passte. Und da war noch etwas anderes… eine sanfte, fast v?terliche W?rme, die seinen Blick weich machte. Pl?tzlich verstand Emmanline, warum die beiden so vollkommen zueinander zu passen schienen… als h?tte das Schicksal selbst sie mit Bedacht aneinandergebunden.
Abwartend schaute Emmanline zwischen den beiden hin und her, unsicher, was sie von diesem unerwarteten Besuch halten sollte. Beim letzten Treffen war Linava wütend gewesen… verletzt, fast feindselig. Doch jetzt stand sie hier, ruhig, fast verletzlich… und neben ihr das kleine M?dchen, das Emmanline schon damals gesehen hatte und das noch immer stumm an ihrer Seite verharrte. Sie würde das Kind nicht ansprechen… noch nicht.
?Ich wollte mich entschuldigen“, begann Linava leise, und die Aufrichtigkeit in ihrer Stimme war nicht zu überh?ren, w?hrend sie ihren Kopf senkte. ?Für die Art... wie ich bei unserem ersten Treffen zu dir war… das war ungerecht.“
?Schon in Ordnung“, wiederholte Emmanline mechanisch.
?Nein“, widersprach Linava sanft, aber bestimmt. ?Es ist nicht… in Ordnung. Ich war gemein zu dir… und das h?tte ich nicht sein dürfen.“
Emmanline schüttelte leicht den Kopf, ihr offenes schneewei?es Haar floss sanft über ihren Rücken, und dabei suchte sie nach den richtigen Worten. ?Nein, warst du nicht. Anscheinend habe ich etwas berührt, das dich tief verletzt und wütend gemacht hat… etwas, worauf ich kein Recht hatte. Dafür muss ich mich bei dir entschuldigen. Es tut mir wirklich leid.“
Einen Moment lang schwiegen alle drei. Die Luft zwischen ihnen fühlte sich pl?tzlich schwer und voller unausgesprochener Dinge an, bis Cynder zum ersten Mal seine Stimme erhob. Sie war tief, ruhig, getragen von einer Art natürlicher Autorit?t, die nicht laut werden musste, um geh?rt zu werden. ?Nun, ihr müsst euch beide nicht entschuldigen“, sagte er mit gro?er H?flichkeit und einem leichten, vers?hnlichen L?cheln. ?Ihr konntet nicht wissen, welche Wirkung diese Worte auf meine Gef?hrtin haben würden…“ Cynder legte einen beschützenden, tr?stenden Arm um Linavas Taille und zog sie sanft ein Stück n?her an sich, was sie als Einladung nahm und sich an ihn schmiegte. ?Als Linava mir von eurer Begegnung erz?hlte, war ich ziemlich überrascht. Nur sehr wenige wissen überhaupt davon… wir hatten eine kleine Tochter. Sie starb kurz nach ihrer Geburt.“
Emmanlines Herz setzte für einen Schlag aus. Ihre Augen weiteten sich… Entsetzen und tiefes Mitgefühl fluteten gleichzeitig durch sie hindurch. ?Das… das tut mir… so leid“, flüsterte sie und sah sie bestürzt an. ?Ich wusste es nicht… wirklich nicht.“
Ein warmherziges, fast v?terliches L?cheln breitete sich auf Cynders Gesicht aus… traurig, aber ohne Bitterkeit. ?Nein, schon in Ordnung… wirklich. Mir ist nur ein R?tsel, woher ihr es wusstest. Linava erz?hlte mir auch, ihr h?ttest sie neben ihr stehen sehen… stimmt das?“
Emmanline z?gerte nur einen winzigen Augenblick… doch dann wusste sie, dass sie ehrlich sein musste. ?Ja“, brachte sie nicht mehr als diese Zustimmung heraus, w?hrend sich ihr K?rper anspannte.
?Siehst du sie noch immer?“, fragte Cynder, als w?re er neugierig darauf.
?Ja… das tue ich. Sie steht genau vor euch.“ Ihr silberner, aufmerksamer Blick wanderte langsam zu der Stelle, an der das kleine M?dchen still und durchscheinend wartete, als w?re es ein Teil der Luft selbst.
?Bitte… beschreibe sie uns“, bat Cynder mit einer Stimme, die vor unterdrückter Hoffnung zitterte.
In diesem Moment drehte sich das M?dchen zu Emmanline um. Ein leises, fast unh?rbares Seufzen schien durch die Blüten zu gehen. War es wirklich m?glich? Dieses kleine, unschuldige Wesen… gestorben kurz nach der Geburt… und doch stand es hier, greifbar nah und doch so fern. Warum konnte nur sie es sehen? Warum wirkte es noch immer wie ein Kind von vielleicht drei oder vier Jahren, als h?tte die Zeit für es stillgestanden?
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?Ihr Haar ist ein helles… eine wundersch?ne Mischung aus Blond und Gold, genau wie deines“, wandte Emmanline sich an Linava. ?Und sie hat deine violetten Augen“, fuhr sie fort und schaute nun Cynder an. ?Sie tr?gt etwas von euch beiden in sich… in ihrer Ausstrahlung, in den sanften Gesichtszügen… sie ist ganz eindeutig eure Tochter.“
Da brachen die Tr?nen bei Linava hervor… stille, unaufhaltsame Str?me, die sie nicht mehr zurückhalten konnte. Emmanline hatte das nicht gewollt… und doch war es unvermeidlich gewesen. ?Kann es wirklich sein, Cynder?“, flüsterte Linava mit erstickter Stimme. ?Steht wirklich… unser kleines M?dchen vor uns?“ Linava begann zu schluchzen, presste ihr Gesicht an seine Brust und klammerte sich an ihn, als w?re er das Einzige, was sie noch hielt.
?Warum... ist sie hier?“, fragte Cynder leise, fast flehend.
?Ich kann es euch nicht sag…“, erwiderte Emmanline und schüttelte den Kopf, weil sie keine Antwort darauf kannte. Auf keinen Ansatzpunkt, was das betraf. Ebenso, wie nur sie das M?dchen sehen konnte.
Emmanline wurde j?h unterbrochen. Eine verzerrte, kindliche Stimme… dünn und doch durchdringend… schnitt durch die Luft. Sie fuhr herum und richtete den Blick auf das M?dchen, das bisher so stumm und reglos dagestanden hatte. ?Bitte hilf mir“, bettelte es, die Worte klangen wie ein Gebet, verzweifelt und zerbrechlich zugleich. Emmanline nickte langsam, gab ihr stilles Einverst?ndnis. ?Sag ihnen… sie dürfen nicht aufh?ren“, sprach das M?dchen mit einer Traurigkeit, die viel zu gro? für ein so kleines Wesen schien. ?Mama und Papa sollen wirklich leben… sie sollen nicht aufgeben. Meinetwegen weint Mama so oft… und ich kann sie nicht traurig sehen und auch nicht... tr?sten. Auch Papa geht es so. Bitte… sag es ihnen.“
Wie h?tte Emmanline das ignorieren k?nnen? Die Bitte war zu rein, zu dringend. ?Sie will nicht… dass ihr traurig seid“, übersetzte Emmanline mit belegter Stimme. ?Sie sieht euch leiden… und sie will, dass ihr lebt, dass ihr nicht aufgebt.“
?Ich will so gerne wieder bei... Mama und Papa sein“, flüsterte das M?dchen schluchzend. Eine einzelne, glitzernde Tr?ne rollte über ihre Wange. ?Ich habe sie so lieb… ich will wieder bei ihnen sein. Aber solange sie nicht wirklich leben, solange sie nicht weiterleben… kann ich nicht zurückkommen. Etwas h?lt mich fest. Ich will es so sehr… so sehr …“ Und dann fing es lauter zu schluchzen an... ein leises, herzzerrei?endes Weinen, das den ganzen Garten zu füllen schien. Es zerriss Emmanline das Herz, das kleine M?dchen so zu sehen… dieses zarte Wesen, das mit gro?en, traurigen violetten Augen zu ihr aufschaute. Mitfühlend senkte sie den Blick auf das Kind herab, unf?hig, die eigene Rührung ganz zu verbergen.
?Was sagt sie?“, fragte Linava mit zitternder Stimme, in der nun echte, verzweifelte Hoffnung mitschwang. Offenbar glaubte sie Emmanline endlich. ?Bitte… sag es uns.“
Das würde schwer werden… sehr schwer sogar. Emmanline atmete tief ein, bevor sie die Worte fand. ?Sie liebt euch… von ganzem Herzen. Sie würde alles dafür geben, wieder bei euch sein zu k?nnen. Doch solange ihr euch nicht wirklich am Leben festhaltet… solange ihr innerlich aufgebt, scheint genau das sie daran zu hindern… zurückzukehren. Dabei sehnt sie sich so sehr danach… sie wünscht es sich mit jeder Faser ihrer kleinen Seele, weil sie eure Tochter sein m?chte.“
?Oh, ihr heiligen G?tter…“, flüsterte Cynder entsetzt und verzog sein Gesicht schmerzhaft. Nur er fand in diesem Moment noch Worte, w?hrend er seine weinende, zitternde Gef?hrtin fest in den Armen hielt… Linava weinte nun bitterlich, lautlos bebend an seiner Brust. ?Soll das bedeuten… wir sollen nur am Leben festhalten, und sie würde eines Tages wiedergeboren werden?“ In seiner Stimme lag so viel rohe, verzweifelte Hoffnung, dass es Emmanline einen scharfen Stich versetzte… so viel Mitgefühl flutete durch sie hindurch, dass sie kaum atmen konnte.
?Sie wünscht es sich aus tiefster Seele“, fuhr Emmanline fort, ihre eigene Stimme leise und belegt. ?Sie würde alles daransetzen, wieder bei euch zu sein. Ich spüre es… ich sehe es in ihr. Ihr dürft nicht aufgeben. Sie liebt euch so sehr… und sie will, dass ihr glücklich seid. Sie will ein Teil davon sein.“
?Ja… ich will es“, schluchzte Linava an Cynders Brust. Langsam hob sie ihren goldenen Schopf, richtete den tr?nenverschleierten grauen Blick auf Emmanline. ?Ich will mich daran festhalten… ich will daran glauben und hoffen, dass mein kleines M?dchen… wiederkommt. Ich will daran glauben und hoffen, mein sü?es kleines M?dchen eines Tages wieder in den Armen zu halten… dass sie lebt. Cynder… bitte.“
Traurig, aber unendlich liebevoll schaute Cynder zu seiner Gef?hrtin herab. Sanft strich er mit dem Daumen über ihre tr?nennasse Wange. ?Alles werde ich daransetzen“, murmelte er, und in diesen wenigen Worten lag ein Versprechen, das schwerer wog als jeder Schwur.
Emmanline selbst spürte in diesem Augenblick einen schmerzhaften Stich der Sehnsucht. Lucien hatte ihr solche Momente geschenkt… diese tiefe, wortlose Verbundenheit, diese W?rme, die alles andere vergessen lie?. Nun sehnte sie sich danach… und ein leises, klares Gefühl beschlich sie… nur er konnte ihr das geben.
überraschend und v?llig unbemerkt l?ste sich das kleine M?dchen auf… als würde es sich sanft in Luft aufl?sen, in den Duft der Blumen mischen und verschwinden. Emmanline starrte verwundert auf die leere Stelle, wo es eben noch gestanden hatte … ein Hauch von goldenem Licht schien einen Moment l?nger in der Luft zu schweben, bevor auch der verblasste.
Irgendwie fühlte Emmanline sich pl?tzlich fehl am Platz… als würde sie in einen Moment hineinplatzen, der nur den beiden geh?rte. Linava und Cynder brauchten jetzt genau diese Zeit… allein, ohne Zeugen, um das eben Geh?rte und Gefühlte langsam in sich aufzunehmen. Darum schlich Emmanline sich leise davon, Schritt für Schritt rückw?rts, ohne dass die beiden es bemerkten. Noch einen letzten Moment lang beobachtete sie sie… wie eng sie aneinandergeschmiegt dastanden, wie Cynders Arm Linava hielt, als wollte er sie vor der ganzen Welt beschützen. Und da stieg diese Sehnsucht wieder in ihr auf… schmerzhaft, unaufhaltsam, wie ein alter Wunsch, der nie ganz verstummt war.
Ohne ihre ganze Aufmerksamkeit auf die Umgebung zu richten, stie? Emmanline rückw?rts gegen etwas Hartes. Erschrocken wirbelte sie herum… und blickte direkt in Luciens Gesicht, worauf sie sich sofort entspannte. Erleichterung durchflutete sie so heftig, dass sie leise ausatmete.
?Alles in Ordnung, Emmanline?“, fragte Lucien besorgt und musterte sie, als er eine Hand z?rtlich an ihre Wange legte. Sein r?tlicher Blick bohrte sich in ihren, als suchte er nach einer Antwort.
?Oh ja… sicher“, seufzte Emmanline zufrieden auf und schmiegte sich instinktiv in seine gro?e, warme Handfl?che.
?Du wirkst etwas aufgel?st.“ Sein Blick wanderte an ihr vorbei, nach vorne zu der Stelle, wo Linava und Cynder noch immer standen. Sie sah, wie sich seine Stirn in leises Runzeln legte… fragend, nachdenklich. ?Was ist passiert?“
Was sollte sie darauf antworten? Dass sie ein kleines M?dchen gesehen hatte, fast lebhaft, wie ein Hauch aus Licht und Traurigkeit? Eine Art Geist… oder mehr als das?
?Ich wei? es selbst nicht genau“, murmelte Emmanline und warf einen letzten Blick zurück zu den beiden. ?Ich muss es erst noch selbst verstehen… lass mir diese Zeit, Lucien. Bitte.“
Lucien respektierte es sofort… ohne Nachfragen, ohne Druck. Nur ein leises Nicken, das mehr sagte als Worte. ?Dir geht es aber wirklich gut?“ Sanft drehte er Emmanline richtig zu sich um, nahm ihr Gesicht in beide H?nde und strich mit den Daumen z?rtlich über ihre Wangen… genau so, wie sie es sich in diesem Moment mehr als alles andere gewünscht hatte. Genau diese Berührung, diese N?he hatte sie bei Linava und Cynder gespürt… und danach gesehnt, ohne es sich selbst eingestehen zu wollen.
?Ja… alles gut“, flüsterte Emmanline und schloss für einen Sekundenbruchteil die Augen, um seine W?rme ganz in sich aufzunehmen.
Noch einen Moment lang schwieg Lucien, suchte tief in ihrem Gesicht nach einer Antwort, die sie ihm vielleicht gar nicht geben konnte. ?Gut“, sagte er schlie?lich leise.
?Habt ihr alles besprochen, was ihr wolltet?“ Emmanline musste das Thema wechseln… irgendetwas Allt?gliches, Harmloses, bevor die Emotionen sie ganz überrollten.
?Ja… haben wir.“ Ein leichtes, fast schelmisches L?cheln zog über sein Gesicht.
Oh je… sie war unwiderruflich verloren.

