Lucien hatte beschlossen, dieses Mal seine Jagd in seiner menschlichen Form zu vollziehen, und hatte sich angemessen dafür gekleidet. Eine schwarze Stoffhose bedeckte seine st?mmigen Beine, w?hrend seine Fü?e in dunklen Stiefeln steckten und ein dünnes braunes Shirt bedeckte seinen muskul?sen Oberk?rper. Sein schwarzes Haar trug offen, das im Wind peitschte, als er durch den n?chtlichen Wald rannte. Lautlos und schnell bewegte Lucien sich, indem er nach seiner Beute Ausschau hielt. Seine goldenen Augen glühten in der Dunkelheit wie eine kommende Bedrohung, als er durch sein Territorium streifte. Er nahm alles wahr. Jedes einzige Ger?usch. Jeden einzigen Geruch. Ihm entging nichts und er würde auch nichts entkommen lassen, weil das sein Herrschaftsgebiet war. Nachtaktive Tiere brachten sich vor ihm in Sicherheit und jedes Ger?usch verstummte, sobald er in der N?he war. Er ein jagendes Raubtier, der seine perfekte Beute suchte. Die kleinen Tiere lie?en Lucien in Ruhe, weil sie nicht seine Aufmerksamkeit erregten, weil er etwas Spannenderes suchte.
Zu Beginn, als Lucien seine H?hle verlassen hatte, war er fast eine ganze Stunde gerannt. Wild, rastlos, getrieben vom ersten Druck, der in seinen Adern kocht. Doch jetzt lechzte sein innerer Drache nach mehr. Uners?ttlich. Gef?hrlich. Seine Gedanken drifteten immer wieder zu dieser Elfe ab... zu der Frau, die tot in seinem Schlafzimmer lag.
Er konnte sie nicht ewig dort liegen lassen. Der Gedanke allein war absto?end. So abartig war selbst er nicht und sicher kein Leichensammler, auch wenn ihn ausgerechnet diese Frau auf eine Weise faszinierte, wie es niemand zuvorgetan hatte. Aber es gab Grenzen. Und eine Leiche in seinem Bett war definitiv eine davon. Normalerweise befinden sich die K?rper in irgendeiner tiefen Schlucht. Kalt, effizient und endgültig. Oder, wenn ihn die Laune überkam, lie? er sie den Wendigos vor die Fü?e fallen. Diese abscheulichen Kreaturen leben für das, was andere nicht einmal berühren wollten. Sie fra?en, war verwest Krieg. Die Wendigos waren wandelnde Seuchen. Ihre leuchtenden, wahnsinnig flackernden Augen glühten in einem unheilvollen Geschenkgrün. Ihre K?rper waren gebückt, ausgezehrt, kaum mehr als knochige Schatten, die wie wandelnde Leiche durch die Nacht kroch. Sabbernde Rei?z?hne, messerscharfe Klauen so lang wie ein Oberarm, ihr Atem nichts als der Gestank von Verfall. Ihr Anblick und Geruch lie?en jeden Magen umdrehen und das war noch das Harmloseste. Denn wer von ihnen nur den Hauch eines Kratzers abbekam, war dem Untergang geweiht. Ihr Fluch war ein Schmarotzer, dass alles zerfra?. Fleisch, Seele und Verstand. Egal ob sterblich oder unsterblich, niemand war immun. Jeder, der geboren wurde, verfaulte bei lebendigem Leib, bis nichts mehr blieb au?er Hunger, Wahnsinn und eine stinkende Hülle, die nach dem n?chsten Opfer gierte. Eine Heilung? Undenkbar. Eine Rettung? Illusion. Die Mythenwelt nannten diese abartigen Kreaturen die Strafe, geboren aus den Seelen jener, die einst ihre Welt aus Habgier verschlangen. Jetzt verschlangen sie selbst alles. Uners?ttlich. Unerbittlich. Und in einem Punkt waren sich sogar alle Wesen einig, Wendigos waren der Mülleimer der Welten. Nützlich, aber niemals willkommen.
Lucien schnaubte, als er die Entscheidung in seinem Kopf w?gte. Vielleicht... vielleicht würde er sie den Wendigos zum Fra? vorwerfen. Einfach, um dieses Kapitel zu schlie?en. Alles w?re kein Problem und würde alles viel leichter machen, wenn sein beschissenes Gewissen mitspielen würde. Etwas str?ubte sich in ihm, sie einfach belanglos in eine Schlucht zu werfen oder ma?los zu erscheinen, wenn er die Elfe vor den Fü?en von Wendigos warf. Es ging Lucien derma?en gegen den Strich und das ?rgerte ihn am meisten. Und vergraben? Schei?e, nein. Er war doch kein K?ter, der sein Lieblingsknochen vergrub. Diese Blo?stellung würde er sich nicht geben. Er hatte sein Opfer noch nie vergraben und würde jetzt nicht damit anfangen. Niemals. Doch seine irritierenden Gefühle und Gedankenrichtungen machen seine Lage nicht einfach. Da Wahl Nummer drei nicht infrage kam, blieben ihm wohl nur Variante Nummer eins oder zwei. Selbst fressen war erst gar nicht gelistet, er besa? seinen Stolz. Ja, er würde die ersten beiden M?glichkeiten in Betracht ziehen und irgendwann würde dieses dumme Gefühl verschwinden. Ganz sicher.
Lucien stieg ein übler Geruch in seine Nase, welcher durch seinen empfindlichen Geruchssinn nur verst?rkt wurde. übelkeit kroch aus seinem Inneren empor und wenn niemand vom Teufel spricht und das er nicht seine H?nde im Spiel h?tte. Dieser faulige Gestank konnte nur von Wendigos stammen und nach der St?rke zu urteilen, waren es mehrere. Dieser widerw?rtige Abschaum trieb sich auf seinem Gebiet herum und er duldete das nicht. Seine m?rderischen Instinkte wurden geweckt und seine Sinne legten sich aufs T?ten und Blutvergie?en aus. Seine willkommene Ablenkung und die er dringend ben?tigte.
Lautlos pirschte Lucien durch den dunklen Wald und nur wenig Mondlicht erreichte durch die dichten Baumkronen den Boden. Seiner Nase folgend, fand er sie schnell. Es war eine Gruppe von fünf Wendigos. Sie bemerkten ihn überhaupt nicht und sie waren durch ihre Gier mit einem Tierkadaver besch?ftigt. Identifizieren konnte Lucien es nicht mehr, zu sehr war es in ihren Einzelteilen zerfetzt und wie sie sich um ihre Beute stritten. Sein Ekel steigerte sich, als er die schmatzenden Laute vernahm und sein Magen machte wahrhaftig einen Schlenker um die eigene Achse. Widerw?rtig und dieses gefr??ige gehirnlose Verhalten... einfach absto?end.
Sein Drache wurde aktiv und sandte ein unheilvolles t?dliches Knurren durch die Dunkelheit und sofort unterbrachen die Wendigos ihre Fresssucht, als sie sich in seine Richtung umdrehten. Ihre Gesichter waren blutverschmiert, w?hrend sie ihre Rei?z?hne vor Aggressivit?t fletschten. Ihre stinkenden M?uler trieften vor roten Sabber, der zur Erde tropfte. Dieser verfaulte Gestank war wahrhaftig abartig und selbst wenn er seine Nase zuhalten würde, der Geruch hatte sich in ihm eingebrannt. Nun trat Lucien voller Selbstvertrauen aus den Schatten in die kleine Lichtung, die leicht erhellt wurde vom Mond. Die Wendigos bereit für einen Kampf und ihre giftgrünen Augen ihre n?chste Beute im Blick. Es verging keine Sekunde und sie griffen schlagartig mit einem animalischen Brüllen an und es loderte in Luciens Adern.
Seine Augen glühten wie hei?es flüssiges Gold und seine Pupillen verformten sich zu schmalen Schlitzen. Drachenfeuer flammte in ihm auf und durchstr?mte seinen K?rper und wartete ab, das er endlich seine scharfen Klauen wetzen durfte, die er in seiner vollen L?nge aus fuhr. Selbst in seiner Menschenform konnte er Rei?z?hne sowie seine Krallen verl?ngern und ihre Sch?rfe im vollen Einsatz nutzen. Was für eine berauschende Euphorie, die gerade durch seinen Leib schoss und es gab nichts Sch?neres als seiner wahren Natur freien Lauf zulassen.
Lucien lie? seine innere Bestie in sich frei.
Beim ersten Kontakt mit einen der Wendigos versenkte Lucien seine rasiermesserscharfen Klauen in seinen Unterleib und schlitzte ihn bis zum Schlüsselbein nach oben auf, sodass Blut und Eingeweide rausquollen und seinen Oberk?rper halb ertr?nkten. Heftiger Gestank traf ihn wie eine harte Mauer und unterdrückte den Würgereiz. Ein hoher tonartiger Schrei lie? beinahe sein sensibles Trommelfell platzen und packte seinen Kopf, als er ihn mit einem Ruck von seinen Schultern riss und brachte ihn somit zum Schweigen.
Nummer eins...
Gleich darauf attackierten ihn zwei weitere Wendigos und er wich gekonnt ihren Krallen und Rei?z?hnen zur linken Seite aus, w?hrend sie nach ihm schnappen wollten. Mit einen stahlharten Schlag, schlug er einen direkt in sein h?ssliches Gesicht, sodass er Knochen knacken h?ren konnte und dieses Ger?usch... es war Musik in seinen Ohren und versetze Lucien in einen Rausch, als er seinen Kiefer und seine Nase zertrümmert hatte. Bei der Wucht des Schlages wurde der Wendigo zurückgeschleudert, aber wie z?h diese Mistviecher auch waren, er stand sofort wieder auf, als würde er kein Schmerz mehr verspüren. Lucien machte nur eine Drehung und packte den in seiner n?chsten N?he und Riss ihm seinen Kopf ab und keine fünf Sekunden sp?ter, rollte ein dritter Kopf über den Waldboden. Ohne Probleme schaltete Lucien einen nach dem anderes aus, indem er sie k?pfte. Die sicherste Best?tigung, dass ein Unsterblicher wahrhaftig tot war, war ein kopfloser Unsterblicher.
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Nummer zwei...
Nummer drei...
Die letzten beiden Wendigos stoppten kurz, aber griffen mit sabbernden Bei?ern an. Lucien wollte gerade ihnen entgegenkommen, als ein unsagbarer Schmerz durch seinen Sch?del schoss. Fluchend und verzerrt taumelte er ein paar Schritte rückw?rts, als er seinen Kopf hielt. ?Verflucht...“, knurrte er lautstark, als er leicht schwankte und beinahe in die Knie ging. Solch einen Schmerz hatte er noch nie empfunden. Was war das? Dazu dieser markerschütterte leidvolle Schrei, der in seinem Kopf widerhallte. Ihm blieb nicht viel Freiheit gerade nachzudenken, was hier gerade sein Problem war, als er die Wendigos auf sich zustürmen sah, die ihre vorteilhafte Lage ausnutzen wollten. Gerade in letzter Sekunde konnte Lucien durch seine Krallen ihre K?pfe von ihren H?lsen trennen und besudelten seinen K?rper weiter mit ihrem ekelhaften Blut, die mit einem dumpfen Schlag auf den Boden aufschlugen und alles in eine dunkelrote Pfütze ertr?nkten. Stille um ihn herum, aber nicht in seinem Sch?del.
Nummer vier...
Nummer fünf...
Erst jetzt gestattete Lucien sich, nachdem er seine ganze Umgebung abgesichert hatte, und lehnte sich an einen Baum. Was war hier los? Nach einigen Minuten erst konnte Lucien leicht aufatmen, weil sich der Schmerz in seinen Kopf leicht abschw?chte, aber er war immer noch pr?sent. Ein tiefes starkes Bedürfnis sagte ihm, er sollte so schnell wie m?glich in seine H?hle zurückkehren. Zwar sofort. Es zog ihn wie ein m?chtiger Magnet zurück. In seinem Heim wurde er mit einem heftigen Drang überschüttet und folgte seinem Instinkt, bis er sich in seinem Schlafbereich befand. Lucien verstand nicht recht, bis er das Geschehen vor sich sah und seine goldenen Drachenaugen weiteten sich vor Ungl?ubigkeit.
Im Schlafbereich erkannte Lucien, dass sein Bett leer war und die Elfe war verschwunden, aber h?rte die st?hnenden leidvollen Ger?usche, als er leicht um sein Bett herumging. Krümmend lag sie auf den Boden und zitterte am ganzen Leib. Sie schien vor Schmerzen zu wimmern und er konnte... ihr Herz schlagen h?ren. Unm?glich, sie konnte nicht leben. Er hatte sich einige Male davon überzeugt und auch das sie eiskalt war, bezeugte, dass sie tot war und doch... sie lebte und bewegte sich vor seinen Augen. Er begreift überhaupt nichts mehr. Wie war das überhaupt m?glich?
Lucien kniete sich neben der Elfe und zog sie behutsam auf seinen Scho?, aber sofort schlug sie nach ihm, als versuchte sie, allem gleichzeitig zu entkommen. Sein Griff wurde leicht st?rker, aber achtete darauf, ihr nicht wehzutun. Ihr K?rper wurde genug von Kr?mpfen durchgeschüttelt und Lucien konnte es nicht ausstehen, sie so leiden zu sehen. Innerlich zog sich alles bei diesem Anblick zusammen, ohne das er verstand, warum.
?Psscht...“, streichelte Lucien sanft über ihr schneewei?es Haar und entfernte die einzelnen Str?hnen aus ihrem schwei?bedeckten Gesicht. Wie lange k?mpfte sie hier schon mit dieser Qual? Er versuchte sie zu beruhigen und redete ihr im beruhigenden Ton zu, es würde besser werden, aber er hatte keine Ahnung, ob es überhaupt stimmte. Wie gerne würde er ihr den Schmerz abnehmen, der sie plagte und doch konnte er es nicht. War das der Grund gewesen, warum er ebenfalls den Schmerz empfand, weil sie litt?
Langsam lie? sie den Widerstand gegen ihn los. Ihr Zittern hielt noch an, aber je mehr er sie tr?stete, streichelte, desto mehr schien sie in seinen Armen zu versinken. Schlie?lich ?ffnete sie ihre Augen. Nur einen schmalen Spalt und ihr silberner Blick traf ihn, glasig vor Schmerz und voller stürmischer Emotionen.
Sie klammerte sich an sein Shirt, ohne sich darum zu scheren, dass es noch immer vom Blut getr?nkt war. Aber das war Lucien egal. Nichts war gerade wichtiger als sie. Ihr Mund ?ffnete sich leicht, als wollte sie sprechen, doch kein Laut kam über ihre Lippen. Dann presste sie sie wieder zu einem dünnen Strich zusammen, und Lucien brauchte keine Worte, um zu verstehen. Ihr Blick sagte alles.
Wann h?rt es auf?
Dieser stumme Hilfeschrei traf ihn unvorbereitet, ein unsichtbarer Schlag gegen seine Brust. Selbst sein Drache krümmte sich vor Schmerz. Die Bestie in ihm wurde unruhig, tobte in seinem Inneren, wild entschlossen, das Wesen zu zerrei?en, das ihr Leid angetan hatte. Lucien hob eine Hand, legte sie sanft an ihre Wange. Er wollte ihr den Schmerz nehmen, musste es, aber wusste nicht wie. Hilflosigkeit, ein widerliches Gefühl, das jetzt aber unaufhaltsam an ihm nagte.
Dann spürte er es. Kaum merklich schmiegte sie ihre Wange in seine Hand, als w?re es genau das, wonach sie sich sehnte. W?rme. Trost. N?he. Ihr K?rper war eiskalt, beinahe leblos und er wusste, dass sie die Hitze suchte, die er ausstrahlte. Seine W?rme. Seine Berührung.
Unsicherheit flackerte über ihr Gesicht, doch Lucien beschloss, ihr zu geben, was sie brauchte. Er war ein Feuerdrache. Er hatte genug W?rme für sie beide. Einen Wimpernschlag lang erwiderte sie seinem Blick, dann schlossen sich ihre Augen, und sie erschlaffte in seinen Armen. Lucien erstarrte.
War sie nur bewusstlos? Oder... wieder tot?
Sein Drache knurrte aufgebracht. Das war falsch. Alles an dieser Situation war falsch, aber stie? erleichtert auf, als er ihren schnellen Herzschlag h?rte. Wieso war sie tot gewesen und dann wieder lebendig? Ja, Elfen waren unsterblich, aber nicht so. Selbst Wesen mit ihrer Unsterblichkeit konnten sterben und es gab Methoden, um selbst die Unsterblichen ins Jenseits zu schicken.
Aber sie...
Irgendetwas an ihr war anders. Anders als jede Elfe, die er je getroffen hatte. Neugier nagte an ihm, und das gefiel ihm nicht. Doch noch etwas gefiel ihm weniger, ihr eiskalter K?rper.
Mit ihr aufstehend, legte er sie vorsichtig zurück auf das Bett. Aber er lie? sie nicht los. Konnte es nicht. Stattdessen zog er sie eng an seine Brust, packte mehrere Kissen hinter sich, um sich halb sitzend hinzulegen. Seine Arme umschlossen sie, sein K?rper gab ihr die Hitze, nach der sie gierte. Er akzeptierte es nicht, dass sie so kalt war. Mit ruhigen, gleichm??igen Bewegungen strich er ihr über den Rücken. Wieder und wieder, bis er spürte, wie sich die Anspannung aus ihrem K?rper l?ste. Ihre Atmung wurde tiefer, gleichm??iger. Ihr kleiner, schlanker K?rper schmiegte sich allm?hlich an ihn, als w?re es das Natürlichste auf der Welt.
Lucien sog scharf die Luft ein und erst da bemerkte er, wie sehr er selbst den Atem angehalten hatte.
Warum fühlte er sich so erleichtert?
Sie war eine Fremde. Eine Frau, die er gerade mal einen einzigen Tag kannte. Er h?tte sie l?ngst loslassen müssen, sie irgendwo loswerden sollen. Vielleicht in einer Schlucht. Oder bei den Wendigos. Aber stattdessen lag sie hier in seinen Armen, an seine Brust gedrückt. Und er hatte nicht den geringsten Wunsch, sie gehen zu lassen. Sein Blick glitt zu der zierlichen Hand, die sich wieder in sein Shirt krallte. Als würde sie ihn brauchen.
Was zum Teufel passiert hier?
Noch nie zuvor hatte er eine Frau so nah bei sich geduldet. Frauen bedeuteten ihm nichts, au?er für das, was er sich nahm. Doch jetzt lag er hier, hielt sie fest, als w?re sie sein wertvollster Schatz.
Sein Blick wanderte zur Decke. Er musste darüber nachdenken, aber stattdessen zog er sie unbewusst noch n?her an sich heran und sie passte sich seinem K?rper an, als w?re sie genau dafür gemacht.

