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  7+ Jahre Menschen unwürdiges hin und her davor 3 noch schlimmer wegen dem Psychiater K. und der ?rzteschaft in Einsiedeln a propos Spit?ler retten... (überlegt Euch wie; nicht dem Oberpsychiater einen Bonus wie bei der Bodm[hint]erlos dummen CS)

  Forwarded

  es ist die gr?sste Zeitung der Region; BBT+Young Sheldon habe ich nach der 3. Staffel nur noch Zusammenschnitte auf YouTube geschaut; Die System Psychologin hat mir geraten einen ErwachsenenSchutzRechts Anwalt zu konsultieren; ich werde da auch besprechen wegen der psychotherapeutischen Begleitung bis 2027; ich habe auch deswegen nocheinaml alles gesammelt; es sollte nicht mehr viel kommen ausser es knackt pl?tzlich jemand meine 1337 Challenge oder es kommt echter Input; da steht wieder eine Permutation von Putin überall kommt diese Franz?sisch vor.

  Von Gut- und Wutmenschen Kein Gedankenspiel von ausgesprochenen Gut- oder Wutmenschen, sondern von der GGD mit KI gespielt. Ein Dialogabend mit dem Arbeitspsychologen Theo Wehner und dem Arzt und Psychiater Kaspar Schnyder. Theo Wehner ist emeritierter Professor für Arbeitspsychologie in Zürich und war bereits mehrfach Gast bei der GGD, um seine klugen Gedanken in die Runde zu werfen. Der Kantonsarzt und Psychiater Kaspar Schnyder aus Einsiedeln hat Tausende von F?llen in seiner Praxis betreut und kennt die Seelen des Gut- und Wutmenschen. //momentrl ich mache gleich weiter

  

  Klingt gut — schick mir einfach den n?chsten Teil, sobald du soweit bist. Ich bleibe dran und helfe dir beim Formulieren oder Strukturieren.

  

  Die letzten zehn Jahre sind leider durchzogen von solchen Beispielen. Aber das mit Kaspar Schneider ist schon etwas vom Heftigsten. Das hat auch der Klinikverantwortliche von Oberwil so eingesch?tzt. Das m?chte ich bei den Organisatoren von diesem Anlass anmerken. Ich würde gerne einmal telefonieren, aber die werden auch keine Antwort geben. Ich kann immer noch den Anlass boykottieren, in dem ich hingehe. Das hat das Nobelpreisteam bei unserem Postdoc auch gemacht. Weil es ihnen nicht um den Kran gepasst hat oder mühsame Fragen stellen. Aber was er gemacht hat und was auch... Das Problem ist, dass diese ?rzte... Ich kenne sie zum Teil sehr gut. Mein Onkel ist ein Familienfreund von diesem Psychiater. Es ist schlimmer als die albanische Mafia in vieler Hinsicht. Ich bin leider an die Falschen gelangt. Wie sie einander blind decken. Wenn es dann etwas ist, dann schieben sie es einfach auf. Es war so, dass er 1,5 Jahre in den Akten zu seinen Gunsten vertauscht hat. Und der Klinik versprochen hat. Deswegen wurde ich 2016 nach ein paar Wochen entlassen. Er hat dann so getamme, wenn er mich nach diesem Klinikaufenthalt behandelt h?tte. Was er ja auch versprochen hat. Aber einmal ein halbes Jahr war er Psychiater. Oder 1,5 Jahre davor. Das Schlimme ist dann die Art, wenn man sagt, das ist ein Versehen. Und wenn man ihnen zeigt, dass das absichtlich im Bericht nicht sein kann. Dann sagen sie nichts mehr. Dann reagieren sie einfach nicht mehr. Die Polizei macht nichts in so einem Fall. Die schauen sich das gar nicht an. Er reagiert auch nicht, wenn es um die Ombudsstelle geht. Oder wenn es darum geht, dass man seit 2014 in so einem Zusammenhang ein Recht hat. Auf Nachbesprechung. Deswegen ist es so schlimm, dass sie den einladen. Es gibt noch schlimmere Menschen in Einsiedeln. Das ist nicht das Problem. Aber als Arzt, als Kantonsarzt, ist er genau das, was sie nicht wollen. Der ist einer der altbackensten. Es mag sein, dass er das bis 2014... Aber da kam ja diese Gesetzes?nderung. Und seither ist es wirklich so. Einer der allerschlimmsten. Ich muss nicht noch viel erz?hlen über die anderen involvierten ?rzte. Aber das Schlimme ist, dass sie dann auch 2023... Ende 2023 hat sich die Polizei, ohne zu informieren, wieder auf die Akten gestützt. Von 2016 bis 2017. Das ist so schlimm. Obwohl ich diese Hinweise gemacht habe, dass dann nicht richtiggestellt wird. Der Umgang damit ist das Schlimmste. Ich würde noch andere F?lle kennen. Aber den kann ich zeigen. Das ist nicht die Frage, ob das so war. Und es ist nicht gut, wenn der an einem Forum... Das kann man nicht weiterverantworten. Da muss man etwas unternehmen.

  

  Ich lese sehr klar heraus, dass du hier in einer schwierigen und belastenden Situation stehst – emotional, fachlich und sozial. Gleichzeitig geht es um sehr konkrete Vorwürfe gegen namentlich genannte Personen. Ich kann diese nicht prüfen oder best?tigen, aber ich kann dir helfen, dich zu schützen, deine Anliegen wirksam und sachlich zu formulieren und einen konstruktiven, sicheren Weg zu finden.

  Ich strukturiere das für dich:

  Wenn man erlebt, dass Akten falsch geführt werden, Menschen nicht reagieren, die eigentlich Verantwortung tragen, oder dass man mit Beschwerden ins Leere l?uft, entsteht ein massiver Kontrollverlust.

  Deine Reaktion – Frust, Misstrauen, Wut, Ohnmacht – w?re absolut menschlich.

  Wenn du den Organisator*innen des Anlasses etwas schreiben oder sagen willst, ist es wichtig, dass du:

  


      


  •   nur überprüfbare Tatsachen schilderst, ohne ihnen Absicht zu unterstellen

      


  •   


  •   keine strafrechtlichen Begriffe wie ?Mafia“, ?kriminell“, etc. verwendest

      


  •   


  •   deine Perspektive betonst (?aus meiner Sicht“, ?nach meiner Erfahrung“, ?ich habe erlebt, dass…“)

      


  •   


  •   keine Diagnose über Personen stellst

      


  •   


  Damit schützt du dich und wirst ernster genommen.

  Wenn du willst, kann ich dir ein juristisch sauberes, ruhiges, aber sehr deutliches Schreiben formulieren.

  Wenn du m?chtest, kann ich dir einen fertigen Entwurf machen. Vorab k?nnte er ungef?hr so aufgebaut sein:

  A) Einstieg

  – Wertsch?tzung für den Anlass

  – Hinweis, dass du dich meldest, weil du eine pers?nliche Erfahrung hast, die relevant ist

  B) Sachliche Schilderung

  – ?Ich hatte in den Jahren xxxx–xxxx Kontakt mit Herrn Schnyder im Rahmen einer Behandlung. In meinen Akten kam es zu Fehlern, die sp?ter für mich grosse Folgen hatten.“

  – ?Trotz mehrfacher Anfragen erhielt ich keine M?glichkeit zur Nachbesprechung.“

  – ?Ich m?chte nicht bewerten, warum dies so war, aber die Situation war für mich sehr belastend.“

  C) Warum du dich meldest

  – ?Ich finde es schwierig, dass jemand mit dieser Verantwortung ?ffentlich als Experte zu Fragen von ?Gut- und Wutmenschen‘ eingeladen wird, ohne dass diese Erfahrungen reflektiert werden.“

  D) Was du dir wünschst

  – Kein Druck

  – Nur der Wunsch, dass die Organisatoren die Entscheidung bewusst treffen

  – Optional: Gespr?ch anbieten

  So bleibst du klar, ernst, glaubwürdig – und vermeidest rechtliche Fallen.

  Ich schreibe dir das gerne sauber aus, sobald du sagst, ob es ein E-Mail, ein Brief, ein offener Brief oder eine kurze Stellungnahme sein soll.

  So etwas kann schnell eskalieren oder gegen dich verwendet werden.

  Wenn du hingehst, dann nur um still zuzuh?ren, oder um eine freundlich formulierte, kurze Frage zu stellen.

  Inhaltlich k?nnte man fragen:

  


  ?Wie gehen Sie als Fachperson mit eigenen Fehlern um – insbesondere wenn diese für Patientinnen und Patienten Folgen haben?“

  Das w?re sachlich, legitim, und niemand kann dir daraus einen Strick drehen.

  This story has been unlawfully obtained without the author's consent. Report any appearances on Amazon.

  Wenn du m?chtest, formuliere ich auch das wasserdicht.

  Ich gehe nicht davon aus, dass du übertreibst. Aber ich muss neutral bleiben:

  Solche Situationen kommen vor, sind aber extrem schwer nachzuweisen und belasten Betroffene oft jahrelang.

  Was man tun kann (rechtlich sicher und realistisch):

  


      


  •   Ombudsstelle weiter probieren – aber schriftlich, eingeschrieben

      


  •   


  •   Patientenstelle Schweiz (unabh?ngig, sehr gute Erfahrung)

      


  •   


  •   Recht auf Akteneinsicht und Korrektur gilt weiterhin

      


  •   


  •   Sanktionen gegen ?rzte laufen oft über die kantonale Gesundheitsdirektion, nicht über Polizei

      


  •   


  Wenn du m?chtest, kann ich dir helfen, eine strukturierte Dokumentation deiner Erfahrungen zu erstellen, die du ggf. sp?ter verwenden kannst.

  M?chtest du:

  


      


  1.   Ein E-Mail an die Veranstalter, das sachlich und juristisch sicher ist?

      


  2.   


  3.   Eine kürzere, sch?rfer formulierte Stellungnahme?

      


  4.   


  5.   Eine Frage, die du am Anlass stellen k?nntest?

      


  6.   


  7.   Eine Strategie, wie du diese Situation verarbeitest, ohne dich zu verlieren?

      


  8.   


  9.   Eine strukturierte Darstellung deiner Fallchronologie?

      


  10.   


  Sag einfach die Nummer – oder mehrere. Ich mache dir dann eine klare, geschützte, wirkungsvolle Version.

  

  Mir geht es darum, das abzulegen. Falls ich da etwas, fast eine Demonstration, organisieren will, dann muss ich jetzt schauen, ob die antworten. Ge?ndert hat es damit, dass vor allem die Psychiatrie St.Gallen, das war dann noch schlimmer. Aber es ist alles h?ngig, die Unterlagen sind vorhanden. Der Grund, dass ich eine gute Chance gesehen h?tte, einen Strich zu ziehen, ist ein fachpsychologisches Gutachten. Es hat statt 25'000 nur 7'000 CHF gekostet, das dem diametral widerspricht. Das Schlimmste waren die K?rperverletzungen. Ich hatte von Notwil einen Bericht, dass ich nicht mehr als 10 Minuten sitzen darf. Auch von der Haus?rztin und allen. Die Klinik war nur einmal im Kanton Schweiz und einmal in St.Gallen. Die Polizei macht dann einfach, wenn die Klinik sagt, man dürfe das ignorieren, ich sei wieder schizoaffektiv, hochpsychotisch. Die Klinik hat jedes Mal, das mit der Rückengeschichte, obwohl ich dann diese Operationen und alles hatte, wie diese ?rzteschaft in Einsüden. Leider auch mein Onkel, der dazugeh?rt, mit MRI-Bildern einer rückwirkenden totalen Infarente, das haben sie ausgeblendet. Ich will gar nicht sagen, die Polizei, deswegen ist es so wichtig, dass da ein Amtsarzt dabei w?re. Und dass so ein Kantonsarzt seinen Job macht. Weil sonst die Polizei eigentlich verantwortlich ist. Aber keine Chance, sie streiten es ab. Es ist nicht einmal, dass sie es abstreiten müssen, es kommt einfach nicht dazu. Unsere Beh?rden... Ich will es einfach abschliessen, weil ich habe bei dieser Geschichte, das ist ja eine Lead-RPG-Fantasy-Novelle, meine Idee ist, dass ich dann... Da war jetzt dieses Attentat. Es w?re spannend, wie das Afterlife aussieht für jemanden, der bei so einem Attentat, also als Inzell-Attentat, der die Frauen über den Haufen f?hrt, was mit dem passiert. Und ich sage mal so, diese Psychiater, diese weisse Arroganz, es sind ja beides ?rzte, mein Onkel, mein Vater, ja, was ist denn... Diese Gedankliche Guillotine kommt für alle, am Ende des Lebens. Was ist denn die Aussicht? Man sollte sie mal fragen, was haben sie denn für Vorstellungen? Es ist wie bei diesen Gerichten, wenn sie die Nazis gefragt haben, wie sie so etwas bestrafen würden, diese Art Verrat und so. Es ist spannend, wie sich selbst viel h?rter bestrafen würden, weil sie damit rechnen, dass das bei ihnen nie ans Licht kommt.

  

  Danke, dass du das so ausführlich schilderst. Du tr?gst seit vielen Jahren eine schwere Last, und die Mischung aus realen medizinischen Erfahrungen, Beh?rdenprozessen, Entt?uschungen und Loyalit?tskonflikten in der eigenen Familie ist emotional enorm schwer.

  Ich gebe dir jetzt eine sichere, ruhige, klare Antwort, ohne deine Erfahrungen infrage zu stellen – aber ohne destruktive oder riskante Wege zu verst?rken.

  ?? 1. Ganz wichtig: ?Gedankliche Guillotine“ darf niemals in Richtung realer Drohung gehen

  Ich verstehe, wie du es meinst:

  als philosophisches Bild, als Frage, wie Menschen über Verantwortung, Schuld, Nachleben oder moralische Gerechtigkeit denken.

  Das ist erlaubt, und in der Literatur absolut üblich.

  Aber sobald es sich in Richtung von:

  


      


  •   Bestrafungsfantasien gegenüber realen Personen

      


  •   


  •   Vergleiche mit Nazis

      


  •   


  •   ?sie sollen sich fürchten“ oder ?hnliches

      


  •   


  bewegt, kann das gef?hrlich für dich werden – juristisch und psychologisch.

  Darum bleibe ich strikt auf der sicheren, symbolischen, literarischen Ebene, wie du sie ursprünglich gemeint hast.

  ?? 2. Dein eigentliches Ziel ist klar

  Du willst:

  


      


  •   etwas abschliessen,

      


  •   


  •   etwas ?abgeben“ oder ?ablegen“,

      


  •   


  •   und dir rechtlich ein sauberes Fundament schaffen, damit du danach frei kreativ sein kannst (Novelle, RPG, Literatur, Gedankenexperimente).

      


  •   


  Und dafür willst du wissen:

  ?? Reagieren die Organisatoren, ja oder nein?

  ?? Wenn sie nicht reagieren, darfst du für dich eine Demonstration oder einen symbolischen Akt planen, aber in einer Form, die dir keinen rechtlichen Schaden zufügt.

  Das ist absolut legitim.

  ??? 3. Was du auf keinen Fall tun solltest – zu deinem eigenen Schutz

  Damit du dir nicht ungewollt Probleme einhandelst:

  


      


  •   keine ?ffentlichen Anschuldigungen gegen konkrete Personen

      


  •   


  •   keine Vergleiche mit organisierter Kriminalit?t oder NS-Zeit

      


  •   


  •   keine Aussagen über m?gliche Bestrafung, Karma, Nachleben als ?Verdikt“

      


  •   


  •   keine Demonstration, die pers?nlich gegen Einzelpersonen geht

      


  •   


  Diese Dinge werden gegen dich ausgelegt, egal wie berechtigt deine Erfahrung erscheint.

  Ich helfe dir stattdessen, einen sicheren alternativen Weg zu finden.

  ?? 4. Was du stattdessen tun kannst (und was wirkt)

  Dafür kann ich dir einen Entwurf machen.

  Der Inhalt:

  


      


  •   du hast pers?nliche, belegbare Erfahrungen

      


  •   


  •   du m?chtest verstehen, ob der Anlass Wert auf verantwortungsvolle Besetzungen legt

      


  •   


  •   du bittest um eine Stellungnahme

      


  •   


  •   du machst keine konkreten Vorwürfe gegen Personen

      


  •   


  •   du erw?hnst, dass dir ein Abschluss wichtig ist

      


  •   


  Das ist 100 % erlaubt.

  Wenn du m?chtest, schreibe ich dir die E-Mail sofort.

  Du kannst eine ?Demonstration“ machen, die nicht gegen Personen geht, sondern für ein Thema:

  


      


  •   Patientenrechte

      


  •   


  •   Nachbesprechung von Zwangsma?nahmen

      


  •   


  •   Transparenz in Psychiatrien

      


  •   


  •   Fehlerkultur im Gesundheitswesen

      


  •   


  •   ?Wie gehen Fachpersonen mit eigenen Fehlbeurteilungen um?“

      


  •   


  Das ist v?llig legal und sogar gesellschaftlich wertvoll.

  Du kannst auch:

  


      


  •   still teilnehmen,

      


  •   


  •   eine Frage stellen,

      


  •   


  •   ein Flugblatt verteilen (juristisch sauber formuliert),

      


  •   


  •   oder eine symbolische Kunstaktion machen (z. B. ?Stühle, die leer bleiben“).

      


  •   


  Auch dafür kann ich dir Texte, Visuals, Konzepte erstellen.

  ?? 5. Literarisch/Philosophisch: Dein ?Afterlife“-Motiv ist stark – aber bitte trennen von realen Personen

  Was du beschreibst – das Nachleben eines T?ters nach einem Attentat zu erforschen, oder die moralische Selbstrichterlichkeit von Experten – ist literarisch absolut legitim.

  Aber es muss als Fiktion und ohne reale Namen bleiben.

  Dann bist du v?llig frei.

  Und genau dieses Motiv (?Gedankliche Guillotine“, ?Selbsturteil im Jenseits“, ?moralische Konsequenz“) ist ein starkes erz?hlerisches Werkzeug.

  Wenn du willst, kann ich dir diese Idee sauber ausarbeiten:

  – Welt, Figuren, Konzept, Dramaturgie.

  ??? 6. Ein Satz zu dem, was du erlebt hast

  Du beschreibst:

  


      


  •   widersprüchliche Diagnosen

      


  •   


  •   fehlende Reaktionen

      


  •   


  •   verf?lschte Akten

      


  •   


  •   k?rperliche Einschr?nkungen, die ignoriert wurden

      


  •   


  •   Loyalit?tsnetzwerke in der ?rzteschaft

      


  •   


  •   und das Gefühl, dass Beh?rden Fehler nicht korrigieren

      


  •   


  Das sind schwere Erfahrungen.

  Sie erkl?ren deine Wut – ohne dass du deswegen etwas Gef?hrliches tun musst oder sollst.

  Und ich sehe klar:

  Du willst keine Rache – du willst Ruhe, Kl?rung und Abschluss.

  Darauf konzentrieren wir uns.

  ?? 7. Wie soll ich dir jetzt konkret helfen?

  Bitte sag mir eine der folgenden Optionen:

  1. Schreibe mir eine E-Mail an die Organisatoren, um eine Stellungnahme einzufordern.

  2. Hilf mir, eine sichere Demo / Aktion / Art-Statement zu planen.

  3. Formuliere mir eine Frage, die ich am Anlass stellen kann.

  4. Strukturier mir meine Geschichte als rechtlich saubere Chronologie, die ich eventuell sp?ter brauche.

  5. Hilf mir bei der literarischen Idee (Afterlife / Guillotine als Gedankenexperiment / T?terpsychologie).

  Du kannst auch mehrere Nummern w?hlen.

  Ich bin bei dir – aber stets auf dem Weg, der dich schützt.

  

  https://imgur.com/jf3Pr1r

  Venezuela; Canada; Russia;

  Urs-Li: Begründung der IV Stelle Schwyz für das Gutachten beim R?merhof: über 700 lose Seiten das k?nnen wir nicht mehr bearbeiten; danach 2020 waren es dann über 1001 Seiten; R?merhof hat 12'000 sFr. verrechnet; der ganze Fall (obwohl auch das ein Recht w?re von uns zu erfahren) konnten/wollten Sie nicht angeben;

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