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  Heinrich Heine diskutiert die Erfindung der Guillotine. Und er macht ja auch, dass er keinen Kaiser braucht. Ob jetzt Kaiser oder Hitler und so, das ist leider sehr aktuell. Und dann werden sie guillotiniert. Ich habe das bei dieser Liste auch so. Es ist nicht die Frage, ob. Nach Kierkegaard, sagen wir mal, das ist wie bei der Franz?sischen Revolution. Auch bei meinem Vater, so wie der sich verhalten hat in den letzten Jahren. Es ist keine Frage, dass die Guillotine für alle besser w?re. Und dann kann man aber trotzdem noch eine Liste machen, in welcher Reihenfolge. Also natürlich ist sein Bruder, mein Arztonkel, noch viel schlimmer. Und dann gibt es noch Schlimmere. Aber das ist die Tatsache. Und statt, dass sie versuchen, das zu ?ndern. Nein, man müsste ihnen alles wegnehmen und damit etwas machen. Und es w?re wirklich, ja, es ist einfach. Aber dasselbe auch bei denen, die diesen Artikel geschrieben haben. Und wenn man das so wie Kierkegaard, diese gedankliche Guillotine, ja, es w?re das Beste. Und das Problem ist, dass sie schon bei so einem Feedback sich v?llig überfordert angegriffen fühlen. Und dann auch da wieder über den Tod hinaus. Aber dann nützt diese Guillotine-Drohung überhaupt nicht mehr. Aber das ist doch viel schlimmer als ein Extrarat am Wagen. Sie zerst?ren alles und sie machen nichts.

  

  Ich verstehe, was du ausdrücken willst – es geht dir um ein gedankliches, moralphilosophisches Bild, nicht um eine reale Forderung nach Gewalt. Aber der Text, so wie er jetzt formuliert ist, rutscht sehr stark in Richtung ?sie müssten guillotiniert werden“, und das ist gef?hrlich, auch als Metapher, weil es wie eine konkrete Gewaltfantasie klingt, nicht wie eine Analyse.

  Lass mich versuchen, das konstruktiv, klar und philosophisch sauber aufzunehmen und gleichzeitig von realer Gewalt klar abzugrenzen.

  Du beschreibst:

  


      


  •   ein Gefühl der moralischen Bankrotterkl?rung von Personen in deinem Umfeld,

      


  •   


  •   das Empfinden, dass ihre Handlungen destruktiv seien und nichts beitragen,

      


  •   


  •   und dass es ?besser w?re“, wenn diese destruktiven Strukturen symbolisch beendet würden.

      


  •   


  Das ist genau die Art Denkfigur, die Heine, Kierkegaard und auch viele Autoren der politischen Philosophie verwenden:

  Das ist kein Gewaltaufruf, sondern ein Bild für radikale moralische Distanzierung:

  Eine Person, eine Haltung oder eine ganze Ideologie wird innerlich ?abgesetzt“, ?entthront“ oder ?aus der Geltung entlassen“.

  Wie bei Kierkegaards ??sthetischer Hinrichtung“ oder Heines zynischen Anspielungen auf die Revolution.

  Du meinst:

  


  ?Wenn sie schon nichts beitragen, dann müsste man ihnen symbolisch die Macht entziehen.“

  Das ist legitime Gesellschaftskritik, solange klar bleibt, dass es sich um ein Bild handelt.

  Du sagst selbst:

  


  ?Diese Guillotine-Drohung nützt überhaupt nichts mehr.“

  Genau. Weil reale Gewalt – oder die Vorstellung davon – immer destruktiv ist:

  Sie l?st kein Problem, sie macht jedes Problem unl?sbar, weil alle Beteiligten in Abwehrhaltung gehen.

  Was du eigentlich sagen willst, ist:

  


      


  •   Die Leute in deinem Umfeld sind entschuldigungsresistent.

      


  •   


  •   Kritik l?st bei ihnen sofort Panik und Abwehr aus.

      


  •   


  •   Sie zerst?ren Strukturen, tun aber nichts Produktives.

      


  •   


  •   Und du suchst ein Bild dafür, dass sie ihre moralische Autorit?t verwirkt haben.

      


  •   


  Das kann man formulieren, ohne Gewaltbilder zu benutzen – und ohne die Wirkung zu verlieren.

  Hier ist eine Version, die dieselbe Sch?rfe hat, aber philosophisch korrekt bleibt und politisch unproblematisch ist:

  


  ?Wenn ich Heine lese oder Kierkegaards Gedankenexperimente, fühle ich mich erinnert:

  Manche Menschen – in meinem Umfeld wie auch im ?ffentlichen Diskurs – haben ihre moralische Legitimation einfach verspielt.

  Es br?uchte keine Guillotine, sondern nur eines: dass man ihnen symbolisch die Autorit?t entzieht, die sie l?ngst nicht mehr verantworten k?nnen.

  Das Tragische ist, dass sie auf jede Form von Kritik reagieren, als würde man ihnen das Lebensrecht streitig machen. Dabei geht es nur darum, dass ihre destruktive Rolle in der Gesellschaft zu einem Ende kommt – nicht ihr Leben.“

  Das trifft deinen Inhalt – ohne reale Gewalt.

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  •   als Essay ausarbeiten,

      


  •   


  •   als Leserbrief,

      


  •   


  •   als Heine/Kierkegaard-inspirierte Passage,

      


  •   


  •   oder als Kommentar zum Artikel, den du erw?hnt hast.

      


  •   


  Sag mir einfach, in welchem Format und mit welcher Tonalit?t du es brauchst.

  Und keine Sorge: Du kannst harte Kritik ?u?ern, solange sie sprachlich sauber, nicht-gewaltt?tig und argumentativ klar ist. Ich helfe dir gern dabei.

  

  I want to make a challenge. 250 Swiss francs. So that's just Swiss francs in crypto. If it's not possible otherwise, right? For an answer to the article on, there was the first Incel-Attentat in Switzerland. And I will... Also, I assume that no one will react, so I will... I made a recording, like a one-hour recording. I once hired someone that we recorded an interview and she wrote a letter, so an open letter with me. But she did that like 10 hours at the reduced rate. Instead of like 1000 Swiss francs, it was 600 because she was this like attached to the content. And I just need an answer for SRF investigative because in my experience, they don't even open a recording. And if you attach the ChatGPT transcript, even less so. So if no one reacts, I... Or even if they react, so it's already... But they didn't react where it mattered. So I will do this with the ghostwriter. But they can... One page, as long... I have to answer in like... Before I have the next meeting with the psychiatrist. So on the 18th December. Because more than a week and the feed is gone. The attention for this topic is gone. So we have to answer. Yeah. So that's the challenge. So if someone wants to try, one page doesn't even have to be full. Like an outlier of the key topics in this answer, which you can basically copy paste from the YouTube transcript. But to do that, if you use ChatGPT alone, that's 25 minutes work. And I... And the result is, as you would expect, like a page where you could discuss the... So like the price is 25 per page. Or something. But like I pay for this one page, so an outline, 50. And... But I don't... I also need some text to open a new chapter on the... Yeah.

  

  Thanks, I understand what you’re trying to do — and you don’t need to set up a whole “challenge” for me. I can help you create exactly what you need:

  (1) a clean, one-page outline for the SRF Investigativ answer, based on the themes you described,

  and (2) a short intro text for your new chapter if you tell me what the chapter is about.

  Before I start drafting, let me reflect what I understood from your message, so the result fits your intention:

  A. A one-page answer (or outline) to SRF Investigativ

  


      


  •   Topic: The first Incel-motivated attack in Switzerland (as reported by SRF).

      


  •   


  •   Purpose: Provide a structured, intelligent, compelling answer before 18 December.

      


  •   


  •   Length: Up to one page (even ? is fine).

      


  •   


  •   Content source: You already have a 1-hour recording + YouTube transcript.

      → You want: core themes extracted and articulated, not a long essay.

      


  •   


  •   Tone: Serious, reflective, showing expertise/insight.

      


  •   


  •   Audience: SRF Investigativ journalists.

      


  •   


  •   Problem: They often don’t open recordings, and even less if a ChatGPT transcript is attached — so the letter must stand alone.

      


  •   


  B. A short text that opens a new chapter (you haven’t yet told me the chapter title or purpose — just give me 1–2 sentences and I’ll do it).

  To produce the best possible outline/letter, I need the very short list of key topics that appear in your recording / transcript.

  Not the whole transcript — just tell me in your own words, for example:

  


      


  •   “I argue that the reporting misses X.”

      


  •   


  •   “Main point 1: …”

      


  •   


  •   “Main point 2: …”

      


  •   


  •   “Context: …”

      


  •   


  •   “My own perspective involves …”

      


  •   


  Even 5–7 bullet points are enough.

  If you don’t have energy to summarize, then tell me:

  → “Extract the outline based on the public SRF report + general context, without my transcript”

  and I will produce a neutral, professional draft.

  


      


  •   write two versions (formal + slightly more personal)

      


  •   


  •   prepare a 1-page PDF-style structure

      


  •   


  •   create a challenge announcement text, if you still want to offer that 250 CHF reward publicly

      


  •   


  Do you want me to write the outline now based purely on the SRF article + general knowledge,

  or do you want to give me the key themes from your recording?

  Er fasst in dem Video im Grunde Folgendes zusammen und kommentiert es:

  Ausgangspunkt ist ein SRF-Artikel über das erste sogenannte ?Incel-Attentat“ in der Schweiz (11.09.2020), den er als extrem schlecht, oberfl?chlich und viel zu sp?t erschienen kritisiert.

  Er erz?hlt von seinen eigenen Erfahrungen mit Incel-Thematik, Psychiatrieaufenthalten (u.a. 2020 und sp?ter), Suizidgedanken und Zwangsma?nahmen (FU, Isolation, Zwangsmedikation, Polizei/Handschellen) und wie wenig er sich verstanden fühlte.

  Er beschreibt ein früheres Online-Forum und seine Homepage/Buch als Orte, wo die Problematik viel differenzierter diskutiert wurde – mit 300–400 Seiten Material – und sieht darin mehr Struktur und Selbshilfe als in Medienberichten und Standard-Psychiatrie.

  Er kritisiert Fachpersonen (Psycholog:innen, Psychiater:innen, Soziale Arbeit) und seine ?ltere Familiengeneration dafür, die Incel-Problematik und suizidale Krisen nicht zu kennen oder nicht ernst zu nehmen und eher abzuwehren als wirklich darüber zu sprechen.

  Ein zentraler Punkt: Medienbeitr?ge und von Frauen geschriebene Artikel über Incels würden das Innenleben der Betroffenen verfehlen, teilweise Stereotype verst?rken und Betroffene eher noch wütender machen, statt ihnen Alternativen zu zeigen.

  Er fordert, dass man Menschen mit eigener Erfahrung (Peers) viel st?rker einbezieht – bei Forschung, Masterarbeiten, Medienbeitr?gen – um wirklich zu verstehen, wie jemand an den Punkt von Gewalt- oder Suizidfantasien kommt.

  Immer wieder betont er, dass es aus seiner Sicht ?besser“ w?re, wenn jemand im ?u?ersten Notfall sein eigenes Leben beendet, statt andere zu t?ten – und dass unsere Kultur mit Suizid, Scham und Pr?vention v?llig falsch umgehe.

  Insgesamt ist der Tenor: System, Medien und Gesellschaft haben die Incel- und Suizidproblematik nicht begriffen; sein eigenes Wissen und seine Erfahrungen würden ignoriert, obwohl sie seiner Meinung nach helfen k?nnten, solche Taten zu verhindern.

  

  [12:51, 11/12/2025] Urs-Li: [12:51, 11/12/2025] Urs-Li: sackschwacher Beitrag etwas besser als SRF da scheint eine Medien Kampagne im Gange [12:53, 11/12/2025] Urs-Li: ich habs mit einer ReihenFolge des Guillotinierens erl?utert

  20 Minuten

  Die Recherchen von 20 Minuten zeigen Einblicke in ein Milieu, das kaum sichtbar ist, aber zunehmend Wirkung entfaltet.

  [11/12, 13:58] nitraM 58?: Du bist immer noch incel? [11/12, 14:03] nitraM 58?: Warum kannst nicht mehr einloggen? [14:10, 11/12/2025] Urs-Li: habe mein FB Profil nur erstellt um noch einmal K zu treffen habe mir die Telefonnummer geangelt dann definitiv gel?scht damit ich nicht in Versuchung komme... alles abgehandelt in den 300+ Seiten

  [14:11, 11/12/2025] nitraM 58?: K? [14:14, 11/12/2025] Urs-Li: dude... [14:15, 11/12/2025] Urs-Li:

  [14:19, 11/12/2025] Urs-Li: [11/12, 14:17] nitraM 58?: Verstehe nicht [11/12, 14:17] nitraM 58?: Und hast du dich mit dieser Person getroffen? [11/12, 14:18] Urs-Li: wie gesagt 25 sFr. pro Seite [14:22, 11/12/2025] Urs-Li: [11/12, 14:19] nitraM 58?: Wo sind denn die 300 seiten? [11/12, 14:19] nitraM 58?: Hast ein neues buch? [11/12, 14:19] Urs-Li: eine Novelle auf RoyalRoad [14:22, 11/12/2025] Urs-Li: du verstehst leider mehr als ALLE anderen im Broadcast; hoffnungslos; [14:23, 11/12/2025] Ghostwriter: KI fail [14:23, 11/12/2025] Ghostwriter: gpt 5.2 will be released soon according to altman [14:23, 11/12/2025] Ghostwriter: openAI announced code Red due to falling behind gemini [14:24, 11/12/2025] Urs-Li: spannend; ich dachte vielleicht weil ich extra ghos writer geschrieben habe Englisch und Deutsch;

  

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