Adair konnte nicht glauben, was für ein feiges Pack der alte Rat in Wirklichkeit war und hinter welchen veralteten und überflüssigen Anschauungen sie standhaft festbissen, wie kleine Zecken, die nur alles aussaugen wollten. Aye, die Bezeichnung für diesen Abschaum vor ihm war zutreffend… blutsaugende, geiernde Zecken.
?Callum“, sendete Adair zornig eine Nachricht an den Krieger, der drau?en seine Dienste tat. ?Komm hierher, ich habe einen Auftrag für dich“, sandte er weiter durch mentale Verbindung und nur eine knappe Zustimmung von Callum best?tigte, dass er auf dem Weg war. Adair ging stattdessen mit wenigen Schritten auf das erb?rmliche Ratsmitglied zu, das wie ein zerschundener Haufen Müll am Boden lag, aber keine einzige Regung mehr von sich gab. Dennoch noch atmete. Hatte er zu stark zugepackt und seine k?nigliche Macht zu sehr beansprucht? Aye… schei? drauf, dieses wertlose Stück Abschaum hatte nichts anderes gewollt und verdient… als h?tte er regelrecht danach gebettelt und Adair war kein Typ Mann, der anderen nicht seine volle Aufmerksamkeit und verdiente Belohnung zukommen lie?.
Seit Sorcha ihre Worte ruhig, bedacht und rational gew?hlt hatte... alle waren wie angewurzelt und keiner der anderen elf Ratsmitglieder mischte sich ein... und das allein sagte schon alles in Adairs eisblauen Augen. Ihre Gesichter sprachen ebenfalls B?nde... voller Ablehnung, Hass und Widerspenstigkeit. Jeder wusste, dieses Bündnis von einem Rat… und er hoffte und betete, dass es woanders nicht das gleiche Schauspiel war. Diese zw?lf hier bildeten den Rat ihres Landes von England, Schottland und Irland. Von jedem Land wurden vier Mitglieder jeweils ausgesucht und vertraten ihr Volk mit allen anderen L?ndern weltweit. Dadurch, dass sich diese L?nder nicht Europa beugen wollten, besa?en sie ihre eigene übermacht, w?hrend woanders die Anzahl gr??er war und vermutlich fair aufgeteilt... und Adair hoffte inst?ndig, dass dort die Waage des Ausgleichs besser vonstattenging. Immerhin lebten sie in keinem einzigen Land mehr im Mittelalter. Au?er vielleicht, wenn man die L?nder südlich betrachtete und deren Kultur, aber dafür war im Augenblick noch gar nicht zu denken. Ihr Rudelclan fing erst damit an, etwas wie Stabilit?t und Ordnung in ihrem eigenen Volk zu schaffen. Bevor es weiterging, mussten sie ihr eigenes Land unter Kontrolle bringen und ihren neuen Rat dazu formen und festigen, sodass sie dafür Einstand leisteten. Solange das nicht geregelt war, brauchten sie nicht weiter über den Tellerrand hinauszublicken.
Callum tauchte wie aus dem Nichts auf, als er lautlos die Treppe zum Versammlungsraum emporstieg. Der bewusstlose K?rper von Arran Hamilton lag unver?ndert neben dem Abstieg ins Untergeschoss. Sein gebrochener Arm... das Ergebnis seines eigenen Zorns... hing in einem ungesunden Winkel neben ihm. Das versprach Adair eine gewisse Genugtuung, denn je ?fter dieser Abschaum den Mund aufgemacht hatte, desto mehr Beleidigungen und Abf?lligkeiten waren darüber gekommen. Es wurde nur widerw?rtiger und besch?mender. Wie konnte nur so viel Dummheit und Arroganz so lange überleben?
?Callum, unser Gast fühlt sich nicht sonderlich gut. Bring ihn doch bitte in die R?umlichkeit unter, die seinem Stand gebührt“, befahl Adair mit eiskalter Stimme und warf einen letzten angewiderten Blick auf ihn. ?Nimm ihm alles ab, was er am Leib tr?gt“, fügte er in geistiger Verbindung hinzu. Callum nickte wortlos, packte den bewusstlosen Mann mit einer Leichtigkeit, als w?re er ein leerer Sack, trug ihn nach unten und aus ihrer Sicht.
Adair wandte sich stattdessen an die restlichen elf alten Ratsmitglieder, deren verachtungsvolle Blicke sie nicht verbargen. Keiner von ihnen hatte sich gerührt, als Sorcha ihnen die M?glichkeit geboten hatte, vorzutreten. Adairs Augen verengten sich bei diesem Anblick und das Misstrauen wuchs stetig. Nicht nur in ihm... durch das Rudelband spürte er die gleiche Unruhe und Zweifel bei allen Anwesenden. Das war definitiv noch nicht alles vom alten Rat. Irgendetwas stimmte noch nicht und die rohe, provokante Ablehnung von ihnen hatte sie nicht zurückgedr?ngt. Als warteten sie pers?nlich auf etwas... und das versetzte alle hier in h?chste Alarmbereitschaft. Dennoch mussten sie dieses Theater und unnütze Spiel mitspielen.
?Setzt euch“, sprach Adair, was keiner Bitte gleichkam, ?damit wir uns nun vernünftig unterhalten k?nnen, ohne respektlos zu sein.“ Er umrundete erneut den Tisch und trat zu seiner Gef?hrtin. Allein schon aus Reizung… und weil Adair es ohnehin für seine Liebste getan h?tte… zog er ihren Stuhl mit H?flichkeit heraus und forderte sie auf, sich zu setzen. Mit einem sanften und liebevollen L?cheln nahm Sorcha die Geste an. Es war Balsam für seine Seele und seinen Wolf, was er mit einem z?rtlichen L?cheln erwiderte. Die feindlichen und ungesitteten Blicke der alten W?lfe ignorierte er gekonnt. Vermutlich sahen sie nur, dass… nach alten Gesetzen… nur das m?nnliche Geschlecht zuerst sitzen durfte und die weiblichen erst danach, wenn sie alle bedient hatten. Daher lachte Adair innerlich, als er und einige andere der gestandenen m?nnlichen Mitglieder seines Rudels tats?chlich zur Getr?nkeanrichte gingen und Gl?ser einschenkten… die sie dann vor den weiblichen Clansmitgliedern abstellten, bevor sie sich selbst einschenkten. Adair pers?nlich stellte ihr Glas mit Wasser gefüllt vor seiner Gef?hrtin ab und seines auf seinen freien Platz, bevor er sich neben ihr setzte.
Als Zeichen einer Ver?nderung.
Aye, in den finsteren Augen der alten Ratsmitglieder blitzte Zorn und Missmut auf… die Dreistigkeit, sich vor ihnen hinzusetzen, ohne dass einer von ihnen bedient wurde. ?Nur keine Scheu, bedient euch“, meinte Adair und musste seine h?hnische Seite unterdrücken, seine einladende Handbewegung zur Anrichte der Verpflegung. Alle seine Rudelangeh?rigen hatten sich bequem niedergelassen und warteten nur noch auf die ungebetenen G?ste, die verloren im Raum standen. Daher vermutete Adair nun... allein aus Trotz... dass sie dieses Angebot ausschlugen und sich zu den freien Stühlen begeben würden.
Adair hob seine schwarzen Augenbrauen, als das Ratsmitglied Steven Kindswood sich am rechten Ende des langen Tisches niederlassen wollte. Jeder seiner Clansmitglieder blickte mit rechts geneigtem Kopf in dessen Richtung und erkannte sofort, dass dieser Stuhl belegt war. Enya sa? mit voller Würde und ihren zarten, bunten Feenflügeln genau dort. Doch… als würde Steven Kindswood nicht erkennen, dass dort eine Fee sa?. Sein ratloser Blick ruhte auf dem Stuhl, w?hrend er vergeblich versuchte, ihn nach vorne zu ziehen, aber es funktionierte nicht durch ihr Gewicht. Verbissen ignorierte der alte Mann mit seinem leicht ergrauten Haar das Offensichtliche und entschloss sich einfach, sich zu setzen… nur um im n?chsten Augenblick mit einem unsichtbaren Druck davon gesto?en zu werden. Enyas Gesichtsausdruck blieb neutral. Sie machte keine k?rperliche Regung, aber Adair war sich sehr bewusst, dass sie ihre magischen Feenkr?fte eingesetzt hatte... bevor dieser unversch?mte Hintern sich auf sie setzen konnte. Natürlich sah keiner dieser idiotischen, alten, verbohrten Herren dieses zarte Gesch?pf ihres Waldes. Wie auch, wenn alle verlernt hatten, sie wahrzunehmen?
Als Steven Hamilton einen zweiten Versuch startete, sich auf den Stuhl zu setzen... und wieder wie von einer unsichtbaren Barriere davon gesto?en wurde... erhob sich die zarte Stimme seiner Gef?hrtin neben ihm. ?Ratsmitglied Steven Kindswood, dieser Platz ist leider schon besetzt. Würdet Ihr bitte einen anderen w?hlen?“, bat Sorcha mit freundlichem, aber emotionslosem Tonfall und zeigte mit offener Handfl?che auf die wenigen freien Pl?tze am Tisch. Das dieser Wolf darüber nicht begeistert war, war eine Untertreibung und doch fügte er sich knurrend.
?Mo ghràidh, du willst ihnen nicht mitteilen, dass dort eine Fee sitzt?“, fragte Adair auf mentaler Ebene seine hübsche Gef?hrtin.
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?Nein, mich erschlie?t nicht, aus welchem Grund“, antwortete Sorcha mit triefend sü?er Stimme zurück, w?hrend sie ihren bohrenden Blick nicht von dem Ratsmitglied ablie?, der einen leeren Platz einnahm. ?Ich habe das Gefühl, dass sie... erstens es nicht sch?tzen würden, solch ein hübsches Wesen wie Enya zu sehen, weil trotz ihres angeblichen hohen Standes und diese Machtposition, das sie innehaben und beteuern, nicht etwas so Wertvolles wahrnehmen k?nnen. Zweitens ist es nicht meine Aufgabe, sie darauf hinzuweisen... und dass es sich als lohnenswert herausstellt.“
Lachend über die Worte seiner Gef?hrtin in ihren Gedanken leuchteten Adairs Augen belustigt auf. ?Aye, ich besitze durchaus eine durchtriebene und b?se kleine W?lfin… und ich liebe es“, erwiderte er mit umschmeichelnden Worten und akzeptierte gleichzeitig ihr Bedürfnis nach dieser subtilen Ablehnung. Selbst als er in das Gesicht der Fee blickte, sah er denselben Ausdruck der Ignoranz... Enya wollte nicht unbedingt von ihnen wahrgenommen werden. Sie wirkte sogar recht zufrieden, dafür das niemand von diesen alten S?cken sie konnte. Daher beschloss keiner seiner Clansmitglieder, die alten Ratsmitglieder über die Anwesenheit der Fee aufzukl?ren oder in Kenntnis zu setzen.
Für eine Zeit herrschte eine angespannte Stille und Stimmung, w?hrend sie sich alle gegenseitig anstarrten... wie in einem stummen Blickduell, einem unsichtbaren Kampf um Macht und Dominanz. Obwohl einer aus ihren Reihen fehlte, schien es sie nicht zu kümmern... vermutlich war jeder dem N?chsten gleichgültig. Anstatt sich als geschlossene Einheit und geballte Front zu pr?sentieren, wirkten sie dadurch wie ein viel gr??eres, leichteres Ziel... und als w?ren sie sich dessen nicht einmal bewusst. Jedes Ratsmitglied, das hier sa?... einmal davon abgesehen, welchen Rang sie in ihren Rudeln tats?chlich besa?en... führte in ihrem Land ein Rudel an. Wie und warum sie zu Alphas geworden waren, wollte Adair in diesem Augenblick nicht genauer ergründen. Das eine Mitglied, das vor wenigen Minuten entlarvt worden war, reichte ihm schon als abschreckendes Vorzeigemodell.
Erst nach weiteren langen Augenblicken entstand eine Runde der Vorstellung... woher sie kamen, welchem Rudelclan sie vorstanden. Wie Adair zuvor vermutet hatte, waren jeweils vier aus seinem Heimatland dabei... Namen, die er nur beil?ufig kannte. Davon nun Arran Hamilton abgezogen. Vier aus England und vier aus Irland. Mit den Iren kamen die Schotten noch einigerma?en zurecht, was Gebr?uche und Ehre anging. Früher hatten sie oft Seite an Seite gegen die Engl?nder gek?mpft. Noch vor wenigen Generationen hatten sie einen erbitterten Krieg gegen England geführt... gegen die Sassenach, die ihr Land unter Kontrolle bringen wollten. In den Augen der Engl?nder waren Schotten nichts weiter als r?udige Hunde, die kein Recht hatten, am Leben gelassen zu werden. Sie plünderten, vergewaltigten, verbrannten und schlachteten alles vom schottischen Volk nieder, was ihnen in den Weg kam... nur mit dem einzigen Gedanken, dass sie etwas Besseres seien... vom eigenen Herrn auserkoren und von edler Abstammung... und das Recht h?tten, alles einzunehmen und zu besitzen. Sie nahmen alles und verbreiteten nur Angst und Schrecken.
?Dadurch, dass ihr Kontakt mit uns aufgenommen habt“, begann Adair mit neutraler Stimme, seine eisblauen Augen ausdruckslos, w?hrend er sich in seinem Stuhl mit verschr?nkten Armen zurücklehnte. ?Was verschafft uns die Ehre, dass wir pl?tzlich dieser Aufmerksamkeit gewürdigt werden, die uns sonst stets verweigert oder ignoriert wurde? Dazu noch in der Zeit, in der wir den Verlust meines Vaters, unseres ehemaligen Alphas, und einiger unserer Clansmitglieder betrauerten“, klagte er den alten Rat an und verbarg nicht einmal den missbilligenden Tonfall.
?Wir haben unser Beileid ausgesprochen und bedauern euren Verlust, Alpha Adair“, meinte Donall Campbell, ein Alpha aus Schottland. Auch ein angesehener Clan vor den Grenzen zu den Highlands.
Adairs schwarze Augenbrauen hoben sich erneut bei diesen Worten. ?Allein dass das aus eurem Mund kommt, Alpha Donall, l?sst mich nur verspüren, wie wenig ihr unsere Traditionen noch befolgt und wie gefühlskalt ihr dabei seid. W?re es so, und ihr wisst es ganz genau... Tage der Trauer, der Bestattung und des stillen Abschieds… ebenso der Würdigung unserer Mondg?ttin… stehen uns drei Tage zu. Wir haben... vor allem ich... nicht einmal vierundzwanzig Stunden Zeit bekommen, meinen Vater und ehemaligen Alpha zu bestatten, zu betrauern und Abschied zu nehmen. Nennt man so etwa sein Beileid aussprechen?“, knurrte Adair finster, seine eisblauen Augen loderten und lie? seinen Zorn freien Lauf, w?hrend sich erneuter Unmut über die Gesichter der alten Ratsmitglieder ausbreitete. Als h?tten sie jedes Recht dazu, alle Anforderungen zu stellen.
?Wir wollten nicht beleidigend sein“, knurrte Steven Kindswood, der ihm gegenüber Platz genommen hatte. ?Wir dachten nur, das Anliegen, das wir darbringen wollen, bedürfe keines Aufschubs mehr. Was in unserem Sinne liegt… ebenso in euren.“
?Hrrm“, erklang die tonlose Stimme von Douglas ein paar Stühle weiter. Adair st?rte es nicht, wenn andere Clansmitglieder in dieses Gespr?ch einmischten. Dafür waren sie hier und st?rkten sich gegenseitig den Rücken. Es war keine Beleidigung, sich einzumischen... jedenfalls nicht in seinen eigenen Augen. Beim Rat… aye, das sah anders aus. ?Schon komisch, das zu h?ren“, widersprach der alte Wolf sarkastisch, seine scharfen grauen Augen auf den alten Rat gerichtet. Die Narbe in seinem Gesicht verlieh ihm im Augenblick noch einen st?rkeren, unheimlichen Ausdruck. ?Was kann so dringend sein, dass es keinen Aufschub von drei Tagen warten konnte? Wie Alpha Adair schon erw?hnte, wundert es uns, dass ihr jetzt erscheint, wo vorher in all den Jahren jede unserer Kontaktaufnahmen ignoriert und abgelehnt wurde. Wir sind wirklich neugierig“, ermutigte Douglas sie, ruhig weiterzusprechen.
Kurz herrschte erneute Stille, als müssten sie abw?gen, wie sie handeln und sprechen sollten. Der Vorteil, den Adair mit seinen Mitgliedern verband, war das Rudelband und die einheitliche geistige Kommunikation. Was dieser alte Rat nicht besa?. Sie mussten sich verbal austauschen... vermutlich hatten sie das schon vor ihrer Ankunft getan. Nur die ausgetauschten Blicke untereinander sagten schon alles.
?Wir haben die…“, unterbrach Steven Kindswood, seine Lippen fest aufeinandergepresst und anscheinend hatte dieses Ratsmitglied aus England mehr Macht zu sprechen als alle anderen. ?Uns ist das Gefühl nicht entgangen, dass eine Ver?nderung in unserem Machtverlauf stattgefunden hat. Wir verspüren diesen deutlichen Drang“, sprach der alte Mann weiter… eindeutig unter zerrei?ender k?rperlicher Anspannung, w?hrend seine Augen auf ihn und Sorcha gerichtet waren. Aye, sie sprachen offenkundig die k?nigliche Alphabindung an, die sie von ihrer Mondg?ttin erhalten hatten. Es war auch nur eine Frage der Zeit gewesen, bis sie aufeinandertrafen. ?Durch andere L?nder und deren Ratsmitglieder, die ebenfalls das Gleiche spüren und darauf beharren, wurde uns nahegelegt, dem auf den Grund zu gehen und was das für jeden weiteren Verlauf bedeutet, sodass wir auch dementsprechend reagieren k?nnen, damit... wir als Rat die Ordnung instand halten. Daher wollen wir in Erfahrung bringen, was es damit auf sich hat und das wir, was auch immer es ist, weiterführen k?nnen.“
Schottisches W?rterbuch:
Mutter: Màthair
Vater: Athair
Bruder: Bràthair
Onkel: Uncail
Gro?vater: Seanair
Gro?mutter: Seanmhair
Meine Herzen: Mo chridhe
Meine Liebste: Mo ghràidh
Mein Schatz: Mo ghràdh
Meine Sch?ne: Mo àilleag
Liebling: A ghràidh
Mein Alles: Mo shonuachar
Mein Liebster: Mo leannan
Meine Tochter: Mo nighean
Meine tapfere Tochter: Mo nighean ghaisgeil
Meine Familie: Mo teaghlach
Mein kleines M?dchen: Mo nighean bheag
mein Seelengef?hrte: Mo anam cara
Mein Herz und meine Seele: Mo chridhe ?s mo anam
O mein Herz meiner Seele/ mein Seelenherz: A chridhe mo anam
Seelenbegleiter: Anam chompanach
Meine Fee: Mo shìthiche
Meine Schwester: Mo phiuthar
Meine geliebte Schwester: Mo phiuthar ghràidh

