Emily konnte sich durchaus vorstellen... und das bildlich vor Augen sehen... dass die Informationen, die N?x? ihnen gerade erz?hlt hatte, der ganzen Wahrheit entsprachen. Die Hunter schreckten vor nichts zurück. Durch ihre eiskalte Unberechenbarkeit nahmen sie sich alles, was ihnen einen Vorteil im Kampf gegen die Mythenwesen verschaffte... selbst wenn sie dafür die Macht und Gegenst?nde anderer V?lker missbrauchten. Sie als J?ger waren nicht in der Lage, über echte Magie oder andere Kr?fte zu herrschen. Aber sie besa?en die Macht, sich gegen die Wesen zu stellen. Wer auch immer ihnen die F?higkeit mit den violetten Augen... die wahre Sicht... geschenkt hatte… Emily wusste nicht hundertprozentig, ob diese Gabe dafür ausgelegt war, andere Wesen zu jagen und zu t?ten. Und ehrlich gesagt kümmerte es sie in diesem Moment auch nicht mehr so sehr. Deshalb hatte es Emily auch nicht sonderlich getroffen, als die Führungsebene sie auf eine Position degradierte, die nichts mit K?mpfen und T?ten zu tun hatte. Sie hatte jede Anforderung erfüllt, das K?mpfen perfektioniert... für sich selbst, weil sie es musste. Aber sie war nie dafür gemacht gewesen, andere zu t?ten. Nicht nach dem einen Ereignis, das sie nie vergessen konnte. Was damals passiert war, lie? sie bis heute nicht los. Es sa? wie ein Dorn in ihr, der sich bei jeder Bewegung tiefer bohrte. Deshalb hatte Emily es verschlossen... hinter einer Mauer in sich selbst, die sie mit aller Kraft aufrechterhielt. Niemand kam hindurch. Nicht einmal sie selbst wagte es mehr... wirklich hinzusehen.
Emily schaute Shanna mit intensiven Augen an und erkannte, mit welcher Leidenschaft sie dieser Sache nachging. Wie sehr sie diesen Wolfswandler befreien wollte. Shanna hatte sich in jeder Hinsicht ver?ndert, seit sie vom anderen Stützpunkt geflohen war und damit den h?chsten Verrat begangen hatte. Sie lebte nun ein v?llig anderes Leben... eines, das au?erhalb von Emilys Reichweite lag. Sanft legte Emily eine Hand auf die Stelle, wo ihr Herz schlug, und spürte dieses tiefe Ziehen.
?Warum?“, fragte N?x? verwirrt, nachdem sie eine kurze Pause eingelegt hatte, um Shannas Frage zu beantworten. ?Dahin geht keiner freiwillig. Nicht mehr… jedenfalls.“
?Doch, ich muss dahin. Ich muss meinen Gef?hrten befreien und wieder nach Hause bringen“, erklang Shannas Stimme ernsthaft und entschlossen. Ihre nun emotionsvollen Augen sprühten f?rmlich über, wenn sie von ihrem Gef?hrten sprach. Ja, sie konnte noch eiskalt sein, aber sobald sie von diesem Wolf redete, ver?nderte sich ihr Blick schlagartig.
?Ooooh, bei Hekate... du besitzt einen Gef?hrten?“, ert?nte N?x?s erfreute Stimme, die ihre Begeisterung nicht im Geringsten verbergen konnte. ?Wenn dein Gef?hrte in dem Labyrinth steckt, dann muss er ein Wesen sein.“
?Ja, er ist ein Wolfswandler und stammt aus einem Rudelclan in Schottland“, antwortete Shanna darauf... ohne ein Z?gern.
N?x? hingegen lachte laut auf... ein helles, keckerndes Ger?usch, das durch die chaotische Hütte hallte wie ein Glockenspiel aus Wahnsinn. ?Oh bei Hekate, ja! Sag mir, sind dort alle m?nnlichen W?lfe so gut gebaut und… gut bestückt?“, fragte sie mit einem übertriebenen Augenzwinkern, das bei ihren milchwei?en Pupillen noch absurder wirkte. Shanna blinzelte einmal. Zweimal. Dann lachte sie... ein kurzes, überraschtes, fast ungl?ubiges Lachen, das sich wie ein weiterer kleiner Riss in ihrer sonst so harten Fassade anfühlte.
?N?x?“, murmelte Emily warnend, aber in ihrer Stimme lag kein echter Tadel mehr. Nur müde Resignation. ?Nicht jetzt.“
?Ach komm schon, Emily! Ich bin blind… nicht tot! Und ich habe seit über drei?ig Jahren keinen anst?ndigen Wolf mehr gesehen... die J?ger haben sie entweder alle get?tet, entmannt oder eingesperrt. Oder sie verkrochen sich in ihren eigenen L?chern. Da darf eine einsame Hexe doch mal fragen!“ N?x? wedelte mit der Hand durch die Luft, als würde sie imagin?re Funken verscheuchen. ?Au?erdem… wenn dein Gef?hrte so hei? ist, dass du dafür ins Labyrinth gehst, dann muss er ja wirklich… beeindruckend sein.“
Shanna senkte kurz ihren Blick, und ein winziges, fast schüchternes L?cheln zuckte um ihre Mundwinkel. ?Er ist…“ Sie stockte... als suchte sie nach Worten. ?Er ist der Einzige, der mich je beeindruckt hat und nur mich ansieht. Nur mich... ohne in mir einen Feind zu sehen. Wie viele anderen in diesem Rudelclan auch.“
N?x? seufzte schwer, und ihre wei?en Augen trübten sich leicht. Mit ihrem rechten Zeigefinger drehte sie eine ihrer braunen Haarstr?hnen. ?Ich werde wirklich neidisch“, summte sie. ?Aber leider muss ich dich entt?uschen, ich kenne keinen einzigen Ort, an dem ein gelber Kristall sich noch aktiv befindet. Aber ich kenne jemanden... der einen Ort kennt“, sagte sie zuversichtlich, und da spürte Emily den Blick auf sich ruhen. ?Immerhin war sie ja selbst einmal in diesem Labyrinth und hatte mich daraus geholt.“
Innerlich st?hnte Emily genervt auf, weil sie sich das hier anders vorgestellt hatte. ?N?x?, musste das sein?“, sagte sie in einem harten Tonfall.
?Sicher musste es das, du kannst ohnehin nicht zurück und das wei?t du. Seit dem Tag, als du die einmalige Hex? Sex? N?x? aus der Gefangenschaft befreit hast. Was du machst… all die Jahre, das ist nur weglaufen, meine Blutsschwester. Bald kann ich dir dabei nicht mehr zugucken“, schnaufte N?x? missbilligend. Und was sollte sie bittesch?n sehen? Sie war blind und sie müsste ihr elendes Leben ja nicht ansehen. ?Wüsste das einer aus deinen Reihen, w?rst du ohnehin geliefert und... tot.“ Wedelte sie mit ihrer Hand, als w?re es eine klare Feststellung... und sie war wahr. Wüsste nur ein einziger J?ger, was sie getan hatte oder tat, w?re sie jetzt wirklich tot, oder ebenfalls auf der Flucht, wenn sie beschloss weiterzuleben. Sie hatte ebenfalls Mythenwesen geholfen… sogar befreit.
?Wieso hast… du nie etwas erw?hnt, Schwester?“, erklang nach einem langen Atemzug die Stimme ihrer… Schwester. Behutsam musterte sie Shanna. Sie stand ruckartig auf, und ihr schwarzer Pferdeschwanz vollführte Schwingungen hinter ihrem K?rper. Ihre violetten Augen blitzten kurzzeitig auf, und ihre leicht dunkle Haut wirkte in dieser sp?rlich erleuchteten Hütte noch dunkler. ?Auch nicht, dass du schon einen Weg kennst?“
?Weil dieser Weg Selbstmord w?re, Shanna. Darum habe ich es dir nicht erz?hlt und… du w?rst nie weit gekommen. Du w?rst in deinen eigenen Tod gerannt“, wurde Emilys Stimme kühler und gnadenloser. Ihr K?rper spannte sich an, und ihre H?nde ballten sich zu F?usten.
?Bei meiner Hekate… wo liegt bei euch J?gern nur immer das Problem?“, seufzte die Hexe neben ihr frustriert. ?L?scht man nicht nur eure Emotionen aus… auch noch ehrliche w?rtliche Kommunikation von sich zu geben?“, sagte N?x? missmutig und klappte mit einem lauten Knall das dicke Buch zu, was Emily leicht zucken lie?. ?Was Emily damit ausdrücken will… sie wollte als Erstes dich mir vorführen, damit dich das vielleicht abschreckt, weil ich diese Verletzungen von der Gefangenschaft davon getragen habe“, sagte N?x? lachend und zeigte auf ihr vernarbtes Gesicht und ihre wei?en blinden Augen. Damals, als Emily diese Hexe angekettet gefunden hatte und dazu diese frische schreckliche Verletzung... wollte sie damals nur eines... sie von diesem fürchterlichen Ort wegzubringen. ?L?cherlich… ich lebe noch. Zweitens will deine Schwester nicht, dass du in diese gef?hrliche H?lle gehst, und will dich eigentlich… beschützen. Hat sie schon immer für dich getan… seit deiner Geburt“, sagte sie streng und zeigte mit einem Finger auf Shanna, als wollte sie das noch mehr unterstreichen.
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?N?x?, h?r damit auf“, sagte Emily, denn das waren ihre Geheimnisse, und die sollte niemand wissen. Auch nicht, dass sie Shanna seit ihrer Geburt beschützt hatte und noch mehr… ab dem Zeitpunkt, als herauskam, dass sie geh?rlos war.
?Nee“, zog N?x? dieses eine Wort gedehnt und abf?llig in die L?nge. ?Ihr beide nehmt euch nichts… nicht verwunderlich, ihr seid ja miteinander verwandt“, lachte N?x? einmal laut auf, als w?re es ein Schmerz. ?Shanna ist nicht besser, als wirklich zuzugeben, was Gef?hrten füreinander wirklich sind und was es dir bedeutet, M?dchen. Partner, die vom Schicksal in der Mythenwelt bestimmt sind, kann niemand trennen, egal… wie sehr sich jemand dagegen stellt. Ja, man kann ablehnen, aber mit dem Gefühl, dass einem das Herz bei vollem Bewusstsein aus der eigenen Brust gerissen wird und diese Qual endet nie… bis ans Ende deines Lebens. Aber tut man es nicht gleich am Anfang, wird der Sog unter Gef?hrten immer und immer st?rker… bis keiner mehr am Ende eine Chance hat, sich dieser Verbindung hinzugeben. Das ist bei dir der Fall, Shanna, und du… Emily solltest begreifen, dass es keine andere Wahlm?glichkeit geben wird. Egal, wie aussichtslos die Lage ist… dieses Risiko wird unter allen Umst?nden eingegangen. Das Schicksal zwingt einen schmerzhaft dazu“, beendete sie ihre emotionale Rede und stand dort mit den F?usten auf die schmale Hüfte gestützt, was ihren Mantel leicht auseinanderklaffen lie? und ihre Nacktheit zur H?lfte pr?sentierte. ?Ich sollte vielleicht doch mal überlegen, ob ich eine neue Berufswahl w?hlen sollte. Eine Hexe als Paartherapeutin oder... Familienseelensorger.“
Seufzend und ergebend fuhr sich Emily über das Gesicht, danach trat sie an N?x? heran und zog ihren braunen langen Mantel wieder um sie, damit sie sich bedeckte. Was dieser Frau damals im H?llen-Labyrinth widerfahren war, hinterlie? einen Wahnsinn in ihr… der absolut nicht bezwingbar war. ?Ich habe es schon verstanden, N?x?“, sagte sie und richtete sich so, dass auch Shanna ihre Lippen lesen konnte. ?Auch dass Shanna nicht von ihrem Vorhaben abzubringen ist und ich habe schon bei ihrer ersten Bitte akzeptiert, dass ich sie bei ihrem Weg begleiten werde.“
?W… was, du willst… mich begleiten?“, fragte Shanna schockiert, und ihre Augen weiteten sich dabei. ?Das kann ich… nicht verantworten, wenn es so gef?hrlich ist. Dann muss ich es alleine machen.“
?Nein, Shanna… ich kann dich nicht alleine gehen lassen“, sagte Emily fest entschlossen, weil sie ihr den Weg weisen wollte und teilweise sicher sein sollte. ?Ich werde dir den Rücken freihalten. Sowie du bei mir. Au?erdem h?tte ich ohnehin vorgehabt, ins H?llen-Labyrinth zu gehen. Als du gestern verschwunden bist… haben andere J?ger Wandlerkinder ins Hauptquartier gebracht, und sie werden mit Sicherheit dort im Labyrinth untergebracht. Ich muss sie finden, damit sie wieder nach Hause kommen… wohin sie geh?ren.“ Schaute Emily dann N?x? neben sich an.
?Oh neein… nicht schon wieder“, schrie N?x? etwas zu laut und zuckte bei dieser Bemerkung zurück. ?Sieh mich nicht so an. Ich... ich ertrage diesen Ausdruck in deinen hübschen Augen nicht.“ Obwohl sie ihre zweifarbigen Augen noch nie in ihrem Leben gesehen hatte. Zum ersten Mal trafen sie sich, da war ihr Augenlicht schon genommen worden. ?Ich… ich bin kein Auffangbecken für jedes erdenkliche Wesen. Beim letzten Mal h?tten sie mir fast mein gemütliches Holzhaus zerst?rt.“
?Uns würde aber nur die einzige Chance bleiben, dort wieder sicher rauszukommen“, meinte Emily ernst.
?Ja, für dich“, brummte N?x? streng und zeigte einen Finger auf sie, als Bekr?ftigung. ?Ich habe dir die F?higkeit gegeben, damit du mich besuchen kannst, wann immer du willst, aber… du sollst es nicht dafür missbrauchen.“
?Tue ich ja auch nicht, immerhin retten wir dadurch andere aus deiner Welt und erhalten das Gleichgewicht“, kommentierte Emily es nur trocken, und sie wusste ohnehin, dass sie nachgeben würde.
?Du und deine logische Vernunft. Na sch?n… du hast meine Erlaubnis, aber dann verschwindet jetzt. Ich muss jetzt schnell mein ganzes Eigentum in Sicherheit bringen, bevor es zerst?rt oder… geklaut wird. Das ist mein Schatz“, schimpfte N?x? und fing an, wichtige Dinge von sich aufzusammeln, ohne sich noch um sie zu kümmern.
Emily verlie? als Erste die Holzhütte ihrer… Freundin, wenn sie es so nennen konnte. Freunde waren ihr stets fremd, aber sie suchten einander immer wieder auf. Shanna folgte ihr und h?rte ihre leisen Schritte im grünen Gras der Lichtung. Als sie dann im Wald verschwanden… blieb Emily mitten in der unberührten grünen Natur stehen und wandte sich ihrer Schwester zu, als sie grüne ?ste vor ihrem Gesicht zur Seite schob. ?Du musst mir jetzt genau zuh?ren, Shanna… bevor wir N?x?s Ebene verlassen, sind wir wieder auf unserer. Ich werde dir jetzt hier alles erkl?ren und wo sich genau dieser gelbe Kristall befindet und wie wir ihn m?glichst erreichen k?nnen. Mir f?llt nur eine Idee ein, weil der Zugang bewacht wird. Dadurch dass ich degradiert wurde, habe ich keine Befugnis mehr dazu. Als damaliges vollwertiges Mitglied bestand noch diese M?glichkeit. W?rst du bereit, meinen Weg zu gehen und dann gemeinsam alle zusammen? Auch di...“
?Ja“, unterbrach Shanna sie mit klarer, fester Stimme. ?Wir werden auch die Kinder daraus holen. Wir werden dort so lange überleben, wie wir es brauchen, Emily.“
Es war kein Kunststück zu sehen, und Emily gestattete Shanna, diese Seite von ihr zu zeigen… diese Seite ihrer existierenden Gefühle. ?Sollten wir meinen Plan… wirklich genauso durchführen… danach kann ich nicht wieder zurück. Bestünde die M?glichkeit, dass… ich ebenfalls mit in das Rudel kommen kann, wo… du lebst?“
Shanna blieb für den ersten Augenblick still, und selbst sie h?tte nie gedacht, diese Frage gestellt zu haben. ?Wenn wir aus dem H?llen-Labyrinth drau?en sind… kann ich bei meinem Alpha und meiner Luna ein Wort für dich einlegen. Immerhin hast du mir ebenfalls ein Leben gegeben und dass ich stark genug geworden bin, Schwester… und meinen eigenen Weg zu gehen. Das will ich dir auch geben… als Dank. Aber ich kann nichts... versprechen“, sagte Shanna mit einem kleinen L?cheln, und ihre Worte klangen wie ein enger Schwur ihrer Loyalit?t zu ihrem neuen Leben… was erneut ihr Herz zusammenziehen lie? und dann, was sie damit sagen wollte… machte es nicht leichter und… einfacher. Wie sollte sie diese Distanz… überbrücken?
Ihre Finger zuckten leicht neben ihrem K?rper, und Emily schaute in Shannas violette Augen. ?Mehr brauche ich nicht. Nur eventuell eine Alternative“, meinte sie, und auch wenn sie darauf nicht hoffte, aber vielleicht… aber nur vielleicht eine M?glichkeit, einen Ausgleich zu schaffen. Einen Ausgleich, ihr inneres Chaos zu richten… was ihr ganzes Leben beherrschte.
Daher berichtete Emily ihr alles, was für einen Plan sie vorhatte und wie sie hineingelangen konnten. Wann es losgehen sollte. Wo sich der gelbe Kristall im Hauptquartier befand… wie alles aufgebaut war… wie viele bewaffnete J?ger dort herum schlichen. Jedes kleinste Detail war wichtig, denn nur der kleinste Fehler oder die Missachtung ihres Umfeldes… k?nnte ihr Tod bedeuten und das Scheitern ihres Vorhabens. Emily wusste dies und Shanna ebenfalls, weil sie beide in diesem eiskalten Umfeld aufgewachsen waren. Daher würden sie beide besser harmonieren als irgendjemand anderes und weil sie sich vom Charakter her so ?hnlich waren. Emily hatte schon immer ein enges Verh?ltnis zu Shanna besessen, auch wenn sie das so nie zeigen konnten. Nicht so… wie es eigentlich h?tte sein sollen.
?Bist du bereit?“, fragte Emily ihre Schwester nach einigen Augenblicken, und gemeinsam konnten sie es durchaus schaffen. Nur mit einem leichten Nicken stimmte Shanna ihre Bereitschaft zu, und sie gingen somit gemeinsam wieder durch das Portal, durch welches sie zu N?x? gelangt waren.

