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in voicemsgs which can not be shared here
ein SelbstVerkehrsUnfall by K; Sure — here’s the English translation: “So, a Eastern European blonde, the kind you know from films — porn films about fantasy trips to Sweden and smuggled in with the Volleyball team moving in next door; or with the fjords you can see from there on the map? Or was this said video from May even confiscated by the traffic authority’s thug squad?”
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Kaukes 2300 mmr chatter confirmed
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Irgendwann kippt Kommunikation von Austausch zu überlagerung – nicht abrupt, sondern schleichend, im Hintergrund, eindeutig nachweisbar an der Dichte von Worten, Bildern, Musik, Screenshots, Verweisen, die gleichzeitig auftreten, sich überlagern, erg?nzen, widersprechen, ohne lange genug stehen zu bleiben, um überhaupt noch eindeutig adressiert oder dargestellt werden zu k?nnen. Meine Reaktion war deshalb kein Versuch mitzuhalten oder mitzuspielen, sondern eher ein kurzes Innehalten auf einer formalen Ebene – angepasst an dieses Tempo, diese Gleichzeitigkeit, diesen Modus der Darstellung. Wer darin mehr liest, als da ist – mehr Absicht, mehr Aussage, mehr Botschaft –, liest vermutlich gerade sehr aktiv, sehr engagiert, aber nicht zwingend sehr zielgerichtet.
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Summary in English (concise, non-graphic): According to the indictment, a Swiss farmer identified as Andreas F. engaged in repeated sexual abuse of farm animals starting in autumn 2011. The abuse involved various animals on farms and remained undiscovered for years. The case came to light only after he suffered serious internal injuries during an incident with a bull and was hospitalized, where he admitted to the long-term abuse. The bull’s owner learned about the true cause only later through the media and said he had been misled about the incident. During court proceedings, Andreas F. said his urges had been stronger than him and expressed guilt in moral terms, though he minimized responsibility by claiming there had been no coercion. The district court in Weinfelden (Thurgau) sentenced him to a suspended monetary penalty, a fine of CHF 4,500, and ordered three years of psychotherapy for animal abuse and improper castration of lambs. The name was changed in reports. and he felt a bit guilty about the sex before marriage which is not part of the bible.
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another cold case; cause everyone eating the animals is much worse than just making love to them no? How do I get psychotherapeutic appointments? my ass is to tight for bulls; I did get sentenced for roughly half the amount for pissing on an FDP and damaging a Jung SVP Plakat thought when I tried to get the AfD off my heels.
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it is too hard to find in the 400+ pages buttt this is the solution Urs-Li: Tantra-Tina, ihre Latexhandschuhe und mein Orgasmus Michelle g?nnt sich regelm?ssig Tantra-Massagen. Inklusive Happy End. Nachdem sie letztens vom besten Orgasmus ever schw?rmt, buche ich auch eine Sitzung. Und lande bei einer Frau. Einer sehr heissen, nackten Frau. Tina empf?ngt mich in einem seidigen M?ntelchen. Darunter tr?gt sie nichts. Das weiss ich, weil sich ihr fester Busen unter dem Hauch von Nichts abzeichnet. Ihre Stimme ist tief, sehr ruhig. Tina spricht langsam. W?hrend ic… [11:35, 08/12/2025] Urs-Li:
Google Docs
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always
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Google Drive
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pretending until happy ending
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Lieber Urs wie geht es dir? Auf Grund der Whatsapp-Frequenz scheinst du sehr besch?ftigt zu sein. Hoffentlich kannst du Weihnachten auch im Kreis deiner Familie feiern. Jedenfalls wünsche ich dir das Licht aus Bethlehem - aber nicht aus dem heutigen! Und fürs Neue Jahr vor allem Gottes Segen Hans Urs-Li: einfach ist es nicht mit diesem Familiensystem; Auch an Weihnachten halte ich diese Runde nicht mehr aus; mercivillmal fürs Ch?rtli an Gottes Segen solls nicht gelegen haben den wünsch ich dir auch!
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ich m?chte Ihnen eine erweiterte Rückmeldung zu Ihrer Studie zur kostenlosen, wissenschaftlich begleiteten Konfliktberatung geben. Grunds?tzlich halte ich das Angebot für sinnvoll. Gleichzeitig sehe ich eine zentrale strukturelle Grenze, die aus meiner Sicht klarer benannt werden sollte: Der Ansatz setzt voraus, dass alle beteiligten Konfliktparteien bereit sind, sich auf Gespr?che, Nachbesprechungen oder eine inhaltliche Auseinandersetzung einzulassen. In vielen relevanten Konfliktlagen ist diese Voraussetzung jedoch nicht gegeben. Dies betrifft in meinem Fall nicht nur famili?re Konstellationen, sondern auch institutionelle Akteure. Teile meiner Familie sowie beteiligte Fachpersonen aus dem kantonalen psychiatrischen Umfeld und weiteren staatlichen Bereichen (u. a. Polizei) verweigern seit Jahren jede ernsthafte inhaltliche Auseinandersetzung. Der Konflikt besteht nicht in einem gegenseitigen Missverst?ndnis, sondern in struktureller Verweigerung und fehlender Anerkennung abweichender Perspektiven.
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Ein konkretes Beispiel ist der Umgang mit einem fachpsychologischen Gutachten. Obwohl die inhaltliche Arbeit abgeschlossen ist, wird dieses Gutachten von meinem Umfeld nicht akzeptiert – nicht aus fachlichen Gründen, sondern weil dessen Konsequenzen und Fragestellungen unerwünscht sind. Eine Nachbesprechung oder offene Diskussion wird konsequent abgelehnt. über Jahre habe ich versucht, andere Wege zu finden, um Gespr?chsf?higkeit herzustellen: über eine eigene Homepage, schriftliche Aufarbeitung und ein Buchprojekt. Diese Versuche hatten nicht das Ziel zu provozieren, sondern überhaupt einen Diskurs zu erm?glichen. Gerade das konsequente Nicht-Eingehen auf diese Inhalte ist aus meiner Sicht der eigentliche Kern des Konflikts. Ein weiteres Beispiel für diese strukturelle Problematik ist der Umgang mit der sogenannten incel-Thematik (bewusst kleingeschrieben). Ich z?hle mich ausdrücklich nicht zu einer entsprechenden Subkultur. Für mich beschreibt der Begriff vielmehr eine individuelle Problemlage, bei der psychotherapeutische Begleitung grunds?tzlich sinnvoll w?re. Gleichzeitig ist genau dieses Thema faktisch nicht anschlussf?hig: Es darf nicht offen besprochen werden, ist fachlich wenig pr?sent und wird h?ufig auf Paar- oder Beziehungsprobleme verkürzt. Dies führt zu einer paradoxen Situation: Therapeutische Angebote konzentrieren sich auf Paar- oder Beziehungstherapie, w?hrend Personen ohne Beziehung – also gerade mit dieser Problemlage – strukturell ausgeschlossen bleiben. Selbst gut ausgebildete Fachpersonen (z. B. Verhaltenstherapeuten mit Promotion) verfügen oft nicht über ein begriffliches oder konzeptionelles Verst?ndnis dieses Themenfeldes. Das eigentliche Problem kommt somit gar nicht vor.
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Aus meiner Sicht zeigen diese Beispiele, dass viele Konflikte und Belastungen nicht an mangelnder Einsicht der Betroffenen scheitern, sondern an fehlender Gespr?chsbereitschaft, institutionellen Abwehrmechanismen und Angebotslücken. In solchen Konstellationen greifen mediations- oder dialogbasierte Formate nur sehr eingeschr?nkt. Mein Anliegen ist nicht, Ihr Projekt grunds?tzlich infrage zu stellen, sondern darauf hinzuweisen, dass Ihr Format vor allem für Konflikte geeignet ist, in denen zumindest eine minimale Bereitschaft zur Selbstreflexion auf allen Seiten vorhanden ist. Eine explizite Benennung dieser Grenze würde aus meiner Sicht sowohl wissenschaftlich als auch praktisch zur Klarheit beitragen. Abschlie?end m?chte ich anmerken, dass ich dieses Schreiben aus gesundheitlichen Gründen (u. a. aufgrund einer chronischen Rückenproblematik) nicht anders als mit technischer Unterstützung, konkret mit ChatGPT, verfassen konnte. Vielen Dank für Ihre Arbeit und für die M?glichkeit, diese Rückmeldung zu geben. Mit freundlichen Grü?en
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Urs-Li: it does not replace therapy buttt certainly better than nothing
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