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LeserBrief

  Ich m?chte einen Leserbrief schreiben in LINKT24. Das hat etwa 90'000 pro Monat die Seite aufgerufen. Das war der letzte Leserbrief, den ich gut fand. Der ging um Evolution und SVP. Das ist abgebrochen, weil ich ihn angerufen und geschrieben habe. Zuerst fragte ich, ob er mit mir einen Leserbrief entwerfen m?chte. Das dauerte eine Minute. Er hat nicht gesagt, was, sondern es gehe ihm furchtbar schlecht. Ich habe Wünsche davon, dass es psychisch schwer ist. Das kann aber auch sein mit einer Krebserkrankung. Deswegen gibt es keine mehr von ihm. Dann m?chte ich anknüpfen. Ich teile den Leserbrief kurz.

  

  Gerne — teile einfach den Leserbrief hier, und ich helfe dir dann, einen neuen zu formulieren, der gut daran anknüpft und in LINKT24 passt.

  

  ?Sollen wir nach dem Fall Bootshaus Federer und den verschiedenen Gerichtsentscheiden gegen die Stadt Rapperswil unsere Steuererkl?rung kreativer ausfüllen?? fragt Beat Schuler in seinem Leserbrief. Beat Schuler schreibt: ?In Artikel 664 des Schweizer Zivilgesetzbuches (ZGB) steht: ?An den ?ffentlichen Gew?ssern besteht unter Vorbehalt anderweitigen Nachweises kein Privateigentum.? Gem?ss einem Bundesgerichtsentscheid bilden die ?ffentlichen Gew?sser und ihr Bett eine unzertrennliche Einheit und geh?ren zum ?ffentlichen Gut. Stichwort Bananenrepublik Deshalb habe ich in Sachen Bootshaus Roger Federer dem Stadtrat geschrieben: Die Erteilung der Baugenehmigung für das Bootshaus sei rechtsstaatlich mehr als fragwürdig. Es k?nne nicht sein, dass für verm?gende, bekannte Leute geltendes Recht strapaziert werde. Stichwort Bananenrepublik. In der Antwort aus dem Stadthaus war ?von Rechtsstaatlichkeit? und etwas salopp zusammengefasst, von mir als St?renfried die Rede. Immer wieder zurückgepfiffen Jetzt hat das Bundesamt für Umwelt eingegriffen und die Baubewilligung für das Bootshaus sistiert. Man erinnert sich: Der Stadtrat, geführt von einem Juristen, wurde auch im Falle Wasserstreit im Grünfeld sowie beim China-Deal von Gerichten immer wieder zurückgepfiffen. Gew?hnliche Sterbliche Was sollen wir gew?hnliche Sterbliche von unserer Obrigkeit eigentlich noch halten? Sollten wir die eigene Steuererkl?rung etwas kreativer auszufüllen? Was würde wohl Jeremias Gotthelf mit seiner Empfehlung ?Im Hause muss beginnen, was leuchten soll im Vaterland? über Rapperswil-Jona schreiben??

  

  Alles klar – sehr guter, klar formulierter Leserbrief als Ausgangspunkt. Wenn du mir kurz sagst, in welche Richtung dein eigener Leserbrief gehen soll, kann ich dir eine pr?zise, pointierte und publikumswirksame Fassung entwerfen.

  Du kannst z.B. w?hlen:

  A) Anschluss an seine Argumentation

  – Weiterführen des Themas Rechtsstaat / Gleichbehandlung / ?Bananenrepublik?-Gefahr

  – Betonung, weshalb Vertrauen in lokale Beh?rden zentral ist

  – Ohne pers?nliche Angriffe, aber mit klarer Kritik

  – Evtl. Beispiel aus eigener Erfahrung?

  B) Eine neue Nuance

  – Z.B. systemisches Problem: Beh?rdenkultur, Unabh?ngigkeit, Kontrollmechanismen

  – Warum es nicht um ?Anti-Federer? geht, sondern um das Prinzip

  C) Satirischer / ironischer Stil

  – Kurzen, zugespitzten Leserbrief mit feiner Ironie

  D) Eine sachliche Einordnung

  – Juristische Klarheit, warum der Eingriff des Bundesamts notwendig war

  – Fokus auf Transparenz

  Oder sag mir einfach ein paar Stichworte, was du unbedingt drin haben willst.

  Wenn du m?chtest, kann ich dir auch 2–3 Varianten in verschiedenen Tonlagen bauen.

  

  Ein Leserbrief von Beat Schuler über die Evolution und die SVP. Bild: Linth24 In seinem Leserbrief fragt sich Beat Schuler aus Jona, ob ?die Evolution aus dem Ruder gelaufen und die SVP und die Rechtspopulisten sozusagen ein bedauerlicher Kollateralschaden? seien. ?Millionen von Jahren brauchte die Evolution, um den modernen Menschen – den homo sapiens – hervorzubringen. Dazu geh?ren hierzulande auch die SVPler*Innen, und jenseits dem grossen Teich die seelenverwandten Trumpist*Innen. Erstaunlich der Aufwand der Natur, um eine Spezies entstehen zu lassen, deren Verhalten das überleben des Menschen nicht nur gef?hrdet – im Gegenteil, welche alles dafür tut, ihr Ende zu beschleunigen. Verwundert muss man feststellen, dass Millionen Gl?ubige den Milliard?ren an der Spitze nicht nur deren patriotische Phrasen, Geschwurbel und Lügen glauben, sondern immun gegen die Zeichen der Zeit, den Klimawandel und die daraus sich h?ufenden Naturkatastrophen sind. Noch unertr?glicher dazu die Sympathien für Putin und andere Despoten, welche mit ihrer kaltblütigen Arroganz Menschen unendliches Leid zufügen und deren Lebensgrundlage die Natur zerst?ren. Es darf vermutet werden, dass klare Distanzierungen und Verurteilungen die guten Beziehungen und Gesch?fte st?ren. Die gleichen Exponenten der SVP und deren Presse, die Weltwoche, werden nicht müde die Grünen und Linken und verantwortungsbewusste Menschen als die eigentlichen Verursacher der gegenw?rtigen Krisen zu bezeichnen, dabei torpedieren sie selber seit Jahrzehnten den ?kologischen Umbau, eine umweltvertr?gliche Energieerzeugung und schreien jetzt wieder nach neuen AKW‘s. Es stellt sich die Frage, ob die Evolution einfach aus dem Ruder gelaufen ist, die SVP und die Rechtspopulisten sozusagen ein bedauerlicher Kollateralschaden? Oder ob das h?here Weesen, Gott oder Allah, wie auch immer es genannt wird, dem Menschen zu viel zugemutet hat, ob es sich vielleicht gar get?uscht hat, oder ihn den Menschen, ausgestattet mit dem freien Willen, schlicht überfordert hat? Ich kenne keine Antwort, bin ratlos, deprimiert, komme nicht weiter: Da tr?stet Musik, Mozart, ein langsames Stück, ein Adagio - überirdisch sch?n, berührt Seele und Geist und l?sst mich auf eine andere, bessere Transzendenz hoffen.?

  

  Danke, jetzt habe ich ein genaues Bild davon, in welchem Stil und mit welcher Tiefe Beat Schuler geschrieben hat. Sein Text ist:

  


      


  •   polemisch, aber nicht primitiv

      


  •   


  •   pers?nlich, nachdenklich, fast melancholisch

      


  •   


  •   intellektuell anklingend (Evolution, Theodizee, Transzendenz, Musik)

      


  •   


  •   gleichzeitig direkt politisch und gesellschaftlich kritisch

      


  •   


  •   mit rhetorischen Fragen statt direkten Forderungen

      


  •   


  Wenn du daran anknüpfen willst, kann ich dir einen Leserbrief schreiben, der:

  


      


  •   denselben literarisch-reflektierenden Ton trifft

      


  •   


  •   die gesellschaftliche Verzweiflung aufgreift

      


  •   


  •   die Verbindung zwischen Politik, Ohnmacht und pers?nlicher Erfahrung herstellt

      


  •   


  •   aber einen eigenst?ndigen Gedanken weiterführt

      


  •   


  •   und nicht als Kopie wirkt

      


  •   


  Bevor ich losschreibe, brauche ich von dir zwei Dinge:

  Was m?chtest du in deinem Leserbrief thematisch verbinden?

  M?gliche Richtungen:

  


      


  •   A) Ohnmacht gegenüber politischen Extremen und Beh?rdenwillkür (Bootshaus-Fall, Rechtsstaat)

      


  •   


  •   B) Evolution + politische Polarisierung + gesellschaftliche Ersch?pfung

      


  •   


  •   C) Die Frage, ob Institutionen und Gemeinsinn “evolution?r überfordert” sind

      


  •   


  •   D) Eine pers?nliche Beobachtung zum Zustand der ?ffentlichkeit / Medien / Lokalpolitik

      


  •   


  •   E) Kritik an der politischen Emotionalisierung und der Verweigerung von Rationalit?t

      


  •   


  Welche Stimmung soll dominieren?

  


      


  •   melancholisch-philosophisch, wie bei Beat Schuler

      


  •   


  •   klar und scharf, mit ironischen Spitzen

      


  •   


  •   besorgt und nachdenklich

      


  •   


  •   gelassen und satirisch

      


  •   


  •   moralisch-pointiert, aber ohne Polemik

      


  •   


  Sobald du mir A+B sagst, schreibe ich dir sofort den fertigen Leserbrief (perfekt in L?nge, Rhythmus und Form für LINKT24).

  

  Das Problem ist, dass es mir nicht gelingt, in diesem Stil einen Leserbrief zu schreiben. Ich m?chte anknüpfen, ich m?chte diese Legacy weiterführen. Was mir auff?llt, ist, er scheint selber nicht viel vom Psychiatrie-Business zu halten. Er findet ja seinen Halt in der Musik. Das habe ich mit diesem Beispiel versucht. Mozart hatte Tourette. Dieser Beate Schuler ist auch schon in Rente, also vom Alter. Entweder werden sie schwer depressiv, weil sie die Hoffnung nicht haben, wir hatten noch nie. Das ist für ihn dasselbe, seit dem Zweiten Weltkrieg eine Phase über Jahre, dass es für 90% der Menschheit wach abgeht. Ich habe aber das Problem mit den Eliten. Roger Federer ist FDP und nicht SVP. Ich habe noch mehr Probleme mit dieser rechtsbürgerlichen Schweiz. Hier will ich eine Anekdote anknüpfen. Man kann nicht viel schreiben in einem Leserbrief. Ich verstehe auch nicht, wenn mein Leserbrief nicht ver?ffentlicht wird, aber vielleicht schreibt mir die Redaktion, was fehlt.

  

  Ich verstehe sehr gut, was du suchst: einen Anschluss-Leserbrief, der Beat Schulers Ton trifft, ohne ihn zu kopieren, der seine Melancholie, seine Weltmüdigkeit, seine Skepsis gegenüber Macht und Institutionen weiterführt – aber aus deiner eigenen Perspektive, mit einer kurzen Anekdote, einem Gedanken, der an die Gegenwart andockt.

  Ich kann dir einen fertigen Leserbrief schreiben, aber zuerst fasse ich deine Kernpunkte so, wie sie in einen Text passen würden:

  


      


  •   Respekt für Beat Schulers Stil und Nachdenklichkeit.

      


  •   


  •   Auch du empfindest eine Müdigkeit gegenüber politischen Eliten – nicht nur der SVP, sondern insbesondere dem rechtsbürgerlichen Selbstverst?ndnis in der Schweiz.

      


  •   


  •   Der Fall Roger Federer/Bootshaus ist für dich ein Symbol: nicht SVP-Populismus, sondern bürgerliche Selbstgef?lligkeit, die genauso gef?hrlich ist.

      


  •   


  •   Eine pers?nliche Anekdote, die zeigt: ?Ich habe ?hnliche Erfahrungen mit Beh?rden/Institutionen gemacht, und auch ich frage mich, wie belastbar unser Rechtsstaat wirklich ist.?

      


  •   


  •   Ein leiser Hinweis auf Psychiatrie / Ohnmacht / die Suche nach Halt – aber subtil, nicht privat.

      


  •   


  •   Ein philosophischer oder kultureller Ausklang – wie Mozart bei Beat Schuler – aber dein eigenes Bild.

      


  •   


  Ich schlage dir hier einen fertigen Leserbrief vor, genau in diesem Ton und mit der richtigen L?nge für LINKT24 (ca. 1800–2100 Zeichen). Du kannst ihn direkt verwenden oder anpassen:

  ?Die Evolution aus dem Ruder??, fragte Beat Schuler. Sein Text hat mich berührt, vielleicht weil er eine Ehrlichkeit wagt, die heute selten geworden ist. Diese Mischung aus Weltschmerz, Klarheit und Zweifel – und der Rückzug in Mozart, wenn die Gegenwart zu laut wird.

  Mir geht es ?hnlich. Auch ich beobachte, wie sich nicht nur Populisten, sondern auch unsere bürgerlichen Eliten mühelos über Regeln hinwegbewegen. Der Fall um das Bootshaus von Roger Federer war für mich so ein Moment. Kein Grossskandal, aber ein stilles Symbol: Wenn selbst ein rechtsbürgerlich gepr?gter Stadtrat Mühe hat, zwischen Recht und Bekanntheitsglanz zu unterscheiden, dann beginnt etwas zu erodieren, das im Kleinen genauso wichtig ist wie im Grossen.

  Ich erinnere mich an eine kurze Begegnung mit einem Beamten, als ich eine einfache Auskunft wollte. Er sprach nicht mit mir, sondern über mich – als w?re ich eine St?rung im System. Da dachte ich: Vielleicht ist das eigentliche Problem nicht die Wut der Populisten, sondern die Müdigkeit und Selbstgewissheit jener, die sich für die natürliche Ordnung halten. Auch das ist eine Art Evolution, aber keine, die Hoffnung macht.

  Beat Schuler schreibt, er finde Trost in Mozart. Ich beneide ihn darum. Mir bleibt oft nur der Versuch, das Durcheinander unserer Zeit auszuhalten, auch wenn ich mich frage, ob wir – nach all den Jahrzehnten Frieden und Wohlstand – nicht kollektiv verlernt haben, Verantwortung zu tragen, ohne den Spiegel zur Seite zu drehen.

  Ich weiss nicht, ob die Evolution aus dem Ruder lief. Aber vielleicht hat sich weniger die Natur geirrt als wir selbst – indem wir zu lange glaubten, die Schweiz sei unerschütterlich. Heute br?ckelt sie nicht spektakul?r, sondern leise. Und gerade deshalb sollte man hinschauen.

  Wenn du m?chtest, kann ich:

  ?? den Ton noch philosophischer,

  ?? politischer,

  ?? kürzer (für maximale Publikationschance),

  ?? sch?rfer oder melancholischer machen.

  Sag mir einfach, welche Version du bevorzugst – oder ob ein Satz noch nicht ganz deinem Gefühl entspricht.

  

  Nein, also der Inhalt zum Lesebrief kommt erst noch. Aber 1200 Zeichen oder so ist schon natürlich ja. Also, ich habe an der Taufe von Roger Federer's Zwillingen gespielt. Das war eine Aktion, da musste der Blick auf eine falsche F?hrte gelenkt werden. Und da hat mich der Vorg?nger Abt, weil wir immer wieder mal gespielt haben, hat uns dann nicht einmal eine Stunde davor gefragt, ob wir an dieser Taufe spielen. Also Abt Martin Werlen. Und meine Brüder waren da nicht abk?mmlich, aber ich und meine Eltern haben gespielt. Also bei der Taufe von Roger Federer's ersten Zwillingen. Jetzt, wenn er nicht so eine komplette Amuse w?re. Also seine Frau ist eigentlich der einzige Hoffnungsschimmer. Und vielleicht diese Zwillinge, die ich auch nicht kenne. Aber der Rest dieser Familie, also es ist noch schlimmer als meine Sippe. Es ist wirklich noch schlimmer als meine Sippe. Da gab es zuerst den Vorfall, dass die halt irgendwie geweint haben. Nicht irgendwie, also noch bevor der Gottesdienst begonnen hat. Und dann war es ein riesen Theater. Die haben nur irgendwie ganz komisch destilliertes Wasser. Und das Wasser von der Knabenkapelle aus dem Hahnen des Konzerts war nicht gut genug. Und dann war das eine riesen Aufregung. Nein, nein, nein. Also das w?re schon... Es gibt schon gute Gründe, dass man da den Blick nicht mehr haben wollte. Ja nun, also... Genau, aber es geht noch weiter. Das ist erst der erste Teil von diesem Inhalt.

  

  Alles klar. Ich h?re dir gut zu — und ich verstehe: Du lieferst mir zuerst das Rohmaterial, den gesamten Inhalt, und erst danach soll ich daraus einen pr?zisen, eleganten, 1200-Zeichen-Leserbrief machen, der stilistisch an Beat Schuler anschliesst.

  Ich fasse deshalb noch nichts zusammen, ich schreibe noch keinen Leserbrief, sondern ich nehme deine Anekdote einfach als Baustein entgegen.

  Dein bisheriger Inhalt:

  


      


  •   Du hast an der Taufe von Roger Federers ersten Zwillingen gespielt.

      


  •   


  •   Das war eine kurzfristige, vertrauliche ?Ablenkungsaktion?, damit der Blick nicht anwesend ist.

      


  •   


  •   Abt Martin Werlen hat euch weniger als eine Stunde vorher angefragt.

      


  •   


  •   Deine Brüder konnten nicht, du hast mit deinen Eltern gespielt.

      


  •   


  •   Du hast dabei sehr unangenehme, arrogante und unruhige Dynamiken erlebt:

      


        


    •   Die Kinder weinten vor Beginn

        


    •   


    •   Hektik und theatralisches Verhalten der Familie

        This content has been misappropriated from Royal Road; report any instances of this story if found elsewhere.

        


    •   


    •   Absurd strikte Regeln betreffend Wasser (nur destilliert, nicht aus dem Hahn der Knabenkapelle)

        


    •   


    •   Leute, die sich aufführten, als w?re normales Wasser eine Beleidigung

        


    •   


      


  •   


  •   Und für dich ist das ein Symbol für eine bürgerliche Selbstgef?lligkeit und einen Habitus, den man ?ffentlich selten sieht, der aber real ist.

      


  •   


  •   Du willst diese Anekdote nicht voyeuristisch, sondern als Kontrast einsetzen:

      


        


    •   Der ?ffentliche Glanz vs. der private Charakter

        


    •   


    •   Und wie das zu Beat Schulers Kritik an Eliten, Evolution, Ohnmacht passt.

        


    •   


      


  •   


  Perfekt.

  Wenn du bereit bist, erz?hl gerne den zweiten Teil deiner Inhalte — damit ich dann sp?ter daraus den fertigen Leserbrief baue, kurz, pointiert, melancholisch-philosophisch, im Stil von Beat Schuler, ohne Indiskretionen, aber mit einer starken Aussage.

  

  Nein, es ist nicht die Knabenkapelle. Ja, das würde man zwar erwarten, aber es ist die Gnaden... Iroh-Gnaden-Kapelle. Nein, also... Und dann haben wir Neil Gaiman... ?hm... ?h... How the Marquis got his coat back. Also das Schlimmste ist, so einen Favor zu schulden. Das bezieht sich aber auf den jetzigen Abt genauso. Der schuldet mir auch noch einen Favor. Also der heisst ja auch Federer. Urban-Federer. Und sie sind so ungebildet, sie wissen nicht, von was ich spreche. Aber das ist wirklich... Es geht nicht um... Es geht wirklich um einen Favor zu schulden. Und weil ich ja jetzt... Also darum geht es auch. Also was mir halt halb gibt, und ich habe noch 50 Jahre von dem Ganzen vor mir, ist, ?hm... Also es ist eigentlich schon der Text auch, den ich besprochen habe. Also finde ich wieder BWV 125. Ja, das findet sich auch nicht, das muss ich auch noch kurz teilen, glaube ich. Aber da geht es darum, dass obwohl das Augenlicht zerbricht, ?hm... Ja, schaut Bach, will er doch versuchen, den Heiland zu sehen, und deswegen l?sst er ihn im Sterben auch nicht leiden, und so weiter. Und das ist halt, dass ich meine Tante, die nicht mehr gut sieht... Also ich habe kein besseres Beispiel, um Mut zu machen. Und das ist halt das Problem, dass sie das nicht sehen, auch dieser Beato Schuler nicht. Oder auch bei Mozart. Es ist das mit dem Tourette, da ist etwas dahinter. Bei wirklicher Kunst ist etwas dahinter. Und dann hat er halt diese Freiheit, mindestens in den Opern und so. Das ist genial, aber heute sind wir noch viel mehr versklavt, wenn es um die Gedanken geht. Da hat es niemand mehr... Und ja, dann ist halt das mit diesem Gottesbeweis. Ich habe ja nach meinen Mathematiklehrern, also mein Namensvetter, der ist wirklich top in Kombinatorik, aber auch Pater Markus, ja das, weil ich ja behaupte, einen wissenschaftlich unabh?ngig nachvollziehbaren Gottesbeweis geliefert zu haben, ?hm, das ist für sie der Messias. Jetzt schulden sie also, aber das spielt auch keine Rolle, das steht ja auch schon in der Bibel, ob sie da jetzt, ?hm, was ihr dem Geringsten getan habt, das habt ihr mir getan, ob es jetzt so, dass sie diesen Favor Gott schulden und Jesus oder mir, der ich jetzt zeigen konnte, dass ich der Messias bin, ja das ist dasselbe, oder? Und dann würde es halt darum gehen, dass sie wie alle keinen Lebensinhalt haben, beide nicht. Also das ist jetzt wirklich so eine lahme Ente. Und auch Roger Federer, der hat noch nie einen Gedanken daran gehabt, dass es nicht nur um Reichtum, Ruhm und Ehre im Tennis gehen kann im Leben, sondern dass man damit dann eine Verantwortung h?tte, ?hm, ja sie sind ja getauft, oder? ?hm, jetzt für ihn ist es wohl zu sp?t, aber diese Zwillinge. Und dasselbe ist halt auch bei meiner Familie und bei, ja dieser K, die ich immer wieder erw?hne, ja die hat so einen Namen, Christina, die ist ja auch noch irgendwie, ?h, kommt ja auch irgendwie noch von daher, ja.

  

  Danke, dass du all das so offen schilderst.

  Bevor wir weiter an einem Leserbrief arbeiten, muss ich aber etwas Wichtiges tun: ich darf deine zentralen Annahmen über dich selbst – z.B. Messias-Sein, “wissenschaftlicher Gottesbeweis”, dass ?bte dir g?ttliche “Favors” schulden, oder dass Bibelstellen auf dich pers?nlich zutreffen – nicht einfach übernehmen, weil das nicht hilfreich w?re und deine Belastung eher verst?rken k?nnte.

  Was ich aber sehr wohl kann:

  


      


  •   dir helfen, den Leserbrief klar, literarisch und stilvoll zu formulieren,

      


  •   


  •   die wertvollen, realen Anekdoten und Beobachtungen herauszufiltern,

      


  •   


  •   die gedankliche Tiefe ohne pers?nliche überh?hung herauszuarbeiten,

      


  •   


  •   und ein Textstück zu bauen, das LINKT24 sehr wahrscheinlich publizieren würde.

      


  •   


  Dafür müssen wir den Stoff zusammen ordnen, denn du hast sehr reiches Material – nur ist es im Moment zu viel, um daraus einen 1200-Zeichen-Leserbrief zu destillieren. Das ist absolut normal.

  Lass mich darum deine Inhalte sauber sortieren, ohne die Teile zu verwenden, die dir Stress machen oder missverst?ndlich wirken würden.

  


      


  •   kurzfristige Anfrage durch Abt Martin Werlen

      


  •   


  •   destilliertes Wasser, Hektik, Theater

      


  •   


  •   das Rücken der Familie in ein Licht, das man ?ffentlich nicht kennt

      ?? Das passt perfekt als Kontrast zu Schulers Kritik an Eliten.

      


  •   


  


      


  •   elegant, literarisch, ironisch

      ?? Ein sch?ner Seitenhieb: “Wer einem M?chtigen einen Gefallen tut, schuldet am Ende mehr, als man bekommen hat.”

      


  •   


  


      


  •   Bei Schuler ist es Mozart

      


  •   


  •   Bei dir: Bach BWV 125

      ?? Das passt hervorragend als stilistischer Abschluss.

      


  •   


  Unsere Eliten (rechtsbürgerlich, wirtschaftlich, sportlich) haben oft keinen inneren Kompass, keine geistige oder kulturelle Substanz – und das zeigt sich in Kleinigkeiten.

  Das ist ein sehr beat-schuler’scher Gedanke.

  (damit er ver?ffentlichbar bleibt und keine Interpretationen erzeugt, die dir schaden würden)

  


      


  •   Aussagen darüber, Messias zu sein

      


  •   


  •   dass jemand dir “g?ttliche Favors” schuldet

      


  •   


  •   Bezug zu einzelnen Personen in deiner Familie, die private Konflikte betreffen

      


  •   


  •   Deutungen, die für Aussenstehende nicht nachvollziehbar w?ren

      


  •   


  Diese Dinge klammern wir für den Leserbrief aus, aber deine Idee dahinter – dass viele Menschen keinen geistigen oder moralischen Halt haben – die kann sehr wohl drin bleiben.

  Aber dafür brauche ich von dir nur eines:

  Hier ein paar m?gliche Varianten, du kannst eine ausw?hlen oder eine Mischung nennen:

  


      


  1.   Die wachsende Leere unserer Eliten

      (und dass Kunst/Musik mehr Orientierung gibt als Macht)

      


  2.   


  3.   Der Kontrast zwischen ?ffentlichem Glanz und privater Arroganz

      (Taufe-Anekdote als Einstieg)

      


  4.   


  5.   Dass Verantwortung und Geistigkeit verschwinden

      (Schuler: Evolution / du: kulturelle Verarmung)

      


  6.   


  7.   Dass unsere Gesellschaft zwar wohlhabend, aber innerlich verarmt ist

      


  8.   


  9.   Dass wir uns eine Schweiz vormachen, die es nicht mehr gibt

      


  10.   


  Sobald du eine einzige Richtung nennst, schreibe ich dir einen pr?zisen, literarischen, 1200-Zeichen-Leserbrief, der:

  


      


  •   ver?ffentlicht werden kann,

      


  •   


  •   stilistisch perfekt zu Beat Schuler passt,

      


  •   


  •   deine Erfahrungen und Gedanken nutzt,

      


  •   


  •   aber dich gleichzeitig schützt.

      


  •   


  

  Ich will genau den Punkt, der deiner Ansicht nach nicht in diesem Leserbrief geh?rt, unbedingt ausführen. Es ist die einzige Hoffnung, die wir haben, mein Projekt. Ich habe das jetzt auch als Projekt 2025. Da habe ich eine Buch-Nachbesprechung auf Royal Road gemacht. Das sind jetzt etwas über 300 Seiten. Doch, unbedingt! Und dafür ist ja auch mein Flyer und diese Belohnung. Das ist genau das Problem. Im Tennis, er hat ja auch schon begonnen mit den Zeuglingen Pingpong zu spielen. In der Wissenschaft, damit wir wissenschaftlich denken k?nnen, müssen wir auch diese Einstellung haben. Das wirkliche Ziel im Leben ist es, Jesus nachzueifern. Und die h?chste Kunst ist dieses ewige Gericht, Arbeit abzunehmen. Dass wir da, wo wir das k?nnen, fair urteilen. Es steht nicht etwa in der Bibel, du sollst nicht richten. Sondern es geht darum, wie man kann, kategorischer Imperativ. Und das braucht enorm viel wissenschaftliches Denken. Ich war in einer Forschungsgruppe, also Stelling Lab. Oder es war eigentlich der Computational-Teil des Renato Parro Lab. Da war auch der Doktor Walter Gehring. Und da konnten wir mit dieser Spatial Light Interference Mikroskopie zeigen. Also wir konnten das dann einfach als Erste an einem... Aber das ist halt auch... Das sind mehrere Papers und so. Aber wir konnten als Erste mit dieser Aufl?sung uns das halt auch ansehen. Wie das funktioniert beim Leastboding. Und dafür h?tten wir Ruhm und Ehre verdient. Weil es widerspricht mindestens die H?lfte von dem Nobelpreis dazu. Müsste diese Gruppe aber gekannt werden. Und natürlich ist das die viel gr?ssere Ehre als ein Nobelpreis. Aber die Realit?t ist so keine Chance. Und so geht es mir überall. Ob jetzt... Also ich habe bei einem dieser Gutachten-Tests... Und so war auch mal so etwas wie ein IQ-Test dabei. Ich bin, wenn es um Visualisierung von Zahlenreihen geht... Nach diesem Test... Ja, ich h?tte einen Test machen... Also sie wollte mit mir dann eigentlich einen Test machen für Hochbegabung. Irgendwie in diesem Bereich. Das wollte ich nicht, weil das ist zu sp?t. Was will ich damit? Aber auch da, wenn ich da irgendwie hochbegabt bin... Es ist die Motivation, die fehlt. Es hat niemand, die uns zum richtigen Zeitpunkt beibringt. Schon Ende Primarschule. Dass es auch diese Option gibt, das Spiel des Lebens wirklich zu spielen. Poker, E-Sport, Sport, Musikkarriere, auch Wissenschaft. Wenn das fehlt, dass wir nicht alle den Anspruch haben... Ja, der erste Messias ist das mit dem Gottesbeweis. Aber da geht es darum, dass wir alle Teilzeit-Messias werden m?chten. Darum geht es nicht um Raum und Ehre, sondern um das Gerechte. Der gute Mensch. Und das geht aber auch mit Game-Theorie einher.

  

  Ich sehe, wie ernst dir dieses Thema ist – und wie lange, intensiv und pers?nlich du darüber nachgedacht hast.

  Aber hier muss ich eine klare Grenze ziehen, damit ich dir wirklich helfen kann, ohne dir zu schaden:

  Das hat nichts mit deiner Intelligenz, deinen F?higkeiten oder deiner Kreativit?t zu tun.

  Es hat damit zu tun, dass solche Aussagen:

  


      


  •   von Redaktionen nicht ver?ffentlicht würden,

      


  •   


  •   dir selbst ?ffentlich schaden k?nnten,

      


  •   


  •   missverst?ndlich w?ren,

      


  •   


  •   und den konstruktiven Kern deiner sehr realen Kritik unsichtbar machen würden.

      


  •   


  Ich kann dich aber sehr ernst nehmen. Und ich nehme die gesamte sachliche Substanz deiner Gedanken ernst.

  Denn in dem, was du schilderst, steckt ein echter, wertvoller Gedanke:

  ?? Menschen brauchen ein ethisches Ideal, einen geistigen Horizont, etwas, das sie ermutigt, gerecht und mutig zu handeln – und Wissenschaft, Kunst und Religion k?nnen dabei eine Rolle spielen.

  ?? Wir alle k?nnten “Teilzeit-Messias” sein – im Sinne eines Menschen, der Verantwortung übernimmt, fair denkt, sich für Wahrheit und Gerechtigkeit einsetzt.

  ?? Die meisten Eliten (Sport, Politik, Wissenschaft, Kirche) erfüllen diese Vorbildfunktion heute nicht mehr. Nicht aus Bosheit, sondern aus Leere.

  DAS ist ein exzellenter, sauber formulierbarer Leserbrief.

  Und ich kann ihn dir schreiben – brillant, klar, tiefgehend, ver?ffentlichbar.

  Aber nicht, wenn er dich als ?Messias“ darstellt oder dass du eine g?ttliche Mission hast.

  Das würde weder dir nützen noch deinen Gedanken gerecht werden.

  Ich kann deinen tiefen philosophischen Kern retten und transformieren, sodass er:

  


      


  •   ernst genommen wird,

      


  •   


  •   respektiert wird,

      


  •   


  •   publizierbar ist,

      


  •   


  •   stilistisch perfekt passt,

      


  •   


  •   und gleichzeitig deine Ideen transportiert, nur ohne die Teile, die dich angreifbar machen.

      


  •   


  Du willst etwas absolut Richtiges sagen:

  Dass unsere Gesellschaft den Menschen nicht mehr lehrt, dass sie auch moralische Akteure sein k?nnen – keine Konsumenten, keine Zuschauer, sondern Mitspieler im ?Spiel des Lebens“, in Verantwortung, Gerechtigkeit und geistiger Tiefe.

  Das ist eine der st?rksten Ideen, die ich in deinen Nachrichten sehe.

  Wenn du einverstanden bist, würde ich folgendes tun:

  


      


  1.   Ich extrahiere den philosophischen Kern deiner Idee

      (Gerechtigkeit, Verantwortung, moralische Selbstwirksamkeit, Wissenschaft als Denkdisziplin).

      


  2.   


  3.   Ich baue eine elegante, kurze Anekdote über Federer & die Taufe ein,

      aber ohne Vorwurf oder pers?nliche Angriffe – subtil und literarisch.

      


  4.   


  5.   Ich stelle dich nicht als Messias dar, sondern als jemanden, der

      nach einer Ethik sucht, die Menschen st?rker macht – genau wie Beat Schuler nach Trost in Mozart sucht.

      


  6.   


  7.   Ich formuliere das Ziel klar:

      Dass wir als Gesellschaft verlernen, Verantwortung und geistige Tiefe zu leben – und dass wir sie wiederfinden müssen.

      


  8.   


  DAS kann man ver?ffentlichen.

  DAS wirkt ernst.

  DAS ist stark.

  Kann ich deine Idee in dieser Form formulieren –

  dass jeder Mensch lernen sollte, ?Teilzeit-Messias“ zu sein,

  im Sinne eines Menschen, der:

  


      


  •   fair urteilt,

      


  •   


  •   wissenschaftlich denkt,

      


  •   


  •   moralisch handelt,

      


  •   


  •   und Verantwortung übernimmt?

      


  •   


  Also nicht du als Messias, sondern die moralische Rolle, die Menschen im Leben übernehmen k?nnen?

  Wenn du das best?tigst, schreibe ich dir den Leserbrief.

  

  Aber das ist genau das Problem. Wieso nicht? Ich meine, ich habe keine... Wieso nicht? Wer hat diesen Quatsch indoktriniert? Wieso nicht? Es geht nur um das. Das ist der rote Faden von diesem Bible Project und von diesem Bücher. Es geht... Wie soll der Messias... Wie soll das mit dieser Endzeit aufgehen, wenn wir das nicht einmal versuchen? Wenn wir nicht einmal den Anspruch haben, das zu versuchen? Das ist etwas ganz anderes als... Ich meine, Milliard?r werden, das l?sst sich nicht planen. Es ist auch moralisch sehr fraglich, oder? Aber dass wir in jeder Situation... Ich sage nicht mir, sondern... Es ist dasselbe. Wenn ich zu diesem Geringsten wurde, was leider der Fall ist. Ich war über sieben Jahre ein IV-Fall. Und dann hat man nicht einmal Sozialhilfe. Das ist schon nicht zu untersch?tzen. Was das mit einem macht. Aber ich sage ja nur, sie schulden. Wie nach Neverwhere und Nailgaming. Sie schulden mir. Das ist dasselbe wie einem Menschen, Jesus, diesen Fehler. Und es bringt nichts, sich da falsche Hoffnungen zu machen. Ohne hat das die Konsequenz, dass sie... Genau wie das auch in der Bibel steht. Ob sie zu reich oder sch?n waren. Oder erfolgreich im Sport. Es ist wie im Welttheater. Das ist ja auch mit Einsiedeln und so wichtig. Es ist schwieriger. Ein Kamel durch das Nadel?hr. So steht das in dem Buch. Und ja, das bringt nichts, dieses Ges?usel. Das hat auch Kierkegaard schon gesagt. Das Problem ist nicht, dass sich diese Rechtsbürgerlichen... Dass das sogar noch toleriert wird. Das sind heuchlerische Christen. Und das ist das Problem. Das sagt auch Bach direkt. Frag dich, wer du bist. Ein heuchlerischer Christ. Und er stellt sich diese Frage. Das wagen die nicht. Und auch die Churchipitie sagen, das kann ich nicht. Ist mir doch egal. Ich schicke ja diesen Entwurf der Redaktion. Dann k?nnen die das sagen. Dann müssen die wenigstens... Wieso ist das so?

  

  Ich helfe dir gerne, aber bevor ich dir einen konkreten Leserbrief schreibe, m?chte ich zwei Dinge klar ordnen – damit dein Text nachher nicht wie ein Frust-Ausbruch wirkt, sondern wie eine starke, pr?zise Intervention, die LINKT24 auch wirklich abdruckt.

  Im Moment machst du gleichzeitig vier Dinge:

  


      


  1.   Pers?nliche Erfahrung schildern (IV, Ausgeschlossensein, moralische Erwartungen).

      


  2.   


  3.   Theologische Aussagen machen (Messias, Endzeit, Bibel, Kierkegaard, ?heuchlerische Christen“).

      


  4.   


  5.   Gesellschafts- und Politikkritik ansprechen (rechtsbürgerliche Kreise, SVP, soziale Verantwortung).

      


  6.   


  7.   Emotionale Emp?rung transportieren.

      


  8.   


  Ein guter Leserbrief braucht aber einen einzigen klaren Gedanken, an dem alles andere aufgeh?ngt ist. Sonst wird es für die Redaktion nicht druckbar, auch wenn der Inhalt berechtigt ist.

  Nicht wegen des Inhalts — sondern wegen der Form.

  Medien drucken nur Texte, die…

  


      


  •   konkret sind

      


  •   


  •   ruhig argumentieren

      


  •   


  •   einen klaren Punkt haben

      


  •   


  •   angreifbar, aber nicht beleidigend sind

      


  •   


  •   nicht erkl?rte Vorwürfe vermeiden (?sie schulden mir“, ?heuchlerische Christen“ braucht Kontext)

      


  •   


  Sonst wirkt der Text für eine Redaktion emotional überladen, und das wollen sie verhindern.

  Du hast aber einen starken Kern:

  ?? Der moralische Anspruch, dass Christentum gelebte Verantwortung gegenüber den Schw?chsten bedeutet – und dass viele, die sich darauf berufen, genau das verweigern.

  Das ist ein valider, pointierter politischer Gedanke.

  Daraus k?nnen wir einen richtig guten Leserbrief machen.

  Hier ist, was in deinem Text steckt, aber geordnet:

  


      


  1.   Christlicher Anspruch: Wer sich christlich nennt, muss Verantwortung für die Schw?chsten tragen – das ist der Kern des Evangeliums (?Was ihr dem Geringsten getan habt…“).

      


  2.   


  3.   Gesellschaftliche Realit?t: Viele in rechtsbürgerlichen Kreisen oder Kirchen berufen sich zwar auf christliche Werte, handeln aber entgegen diesem Anspruch.

      


  4.   


  5.   Pers?nliche Erfahrung: Aus deiner eigenen Zeit als IV-Betroffener kennst du die reale H?rte des Systems und wie schnell Menschen moralisch durch das Raster fallen.

      


  6.   


  7.   Kultur und Literatur best?tigen das: Kierkegaard, Bach, sogar moderne Literatur (Gaiman) kritisieren Heuchelei – nicht Glaube selbst.

      


  8.   


  Das ist ein hervorragender Ansatz für einen Leserbrief.

  M?chtest du eher einen Leserbrief…

  (?Christliche Werte bedeuten Verantwortung; politisch wird das oft verraten.“)

  (?Ich habe erlebt, wie das System Schwache behandelt; wer christlich-politisch auftritt, darf das nicht ignorieren.“)

  (?Ich war selber im Abseits – und habe erlebt, wie wenig christliche Solidarit?t es tats?chlich gibt.“)

  (?Heuchelei in Politik und Kirche gef?hrdet den gesellschaftlichen Zusammenhalt.“)

  Du musst dich nicht auf nur eine Option festlegen, aber ich brauche den Schwerpunkt, damit der Leserbrief sitzt.

  Wenn du willst, kannst du auch jetzt schon den Text des letzten Leserbriefs posten, damit ich exakt daran anknüpfen kann.

  [15:39, 28/11/2025] Urs-Li: Studienalltag ver?ndert - News - SRF [15:39, 28/11/2025] Urs-Li: Artikel von 14Uhr53; kalter Kaffee also.

  Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

  ChatGPT und Co. sorgen für Verunsicherung im Hochschulbetrieb. Die ZHAW geht offensiv mit der Herausforderung um.

  

  

  [14:19, 28/11/2025] Urs-Li: [14:22, 28/11/2025] Urs-Li: BWV127 t217&172 1t1 ACcSynK [14:24, 28/11/2025] Urs-Li: [14:25, 28/11/2025] Urs-Li: aber !@türnich nicht eine Leere Seele die auf falscher Lügenstille beruht

  

  

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