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machen wir endlich Schluss mit Demokratie!

  [10:11, 15/11/2025] Urs-Li: [10:21, 15/11/2025] Urs-Li: aber das heisst nicht etwa alles blind einem der KreuzDümmsten unserer Klasse ohne Begleitung zu überlassen... wer het URSprünglich geholfen das Kreuz zu tragen?

  mein Bruder flieht; nicht etwa fliegt; nach Griechenland vor dem Weihnachtsstress.

  

  Der Sprecher reflektiert in diesem Video sehr frei und assoziativ. Grob passiert Folgendes:

  ## Kurz-Zusammenfassung

  * Er erz?hlt von seiner eigenen überforderung durch politische ?mter/Anl?sse und gesundheitlichen Grenzen.

  * Er warnt eindringlich vor Porno-/Internet-Sucht, v.a. bei Jugendlichen, und vergleicht sie mit anderen Süchten.

  * Er kritisiert die Grünen (v.a. im Kanton St. Gallen) für miserable Kommunikation, fehlende Strategie und das Ignorieren von Feedback.

  * Er greift die Umwelt- und Psychiatriestrukturen in gewissen Kantonen (St. Gallen, Schwyz, Graubünden) als dysfunktional und schwer zug?nglich an.

  * Er macht sich Sorgen über Demokratie, Kapitalismus, Fachkr?ftemangel und denkt laut über ?wissenschaftlich fundierten Sozialismus“ nach.

  * Er philosophiert über Empathie, Sadismus, Bach, Gerechtigkeit und die F?higkeit, sich in andere hineinzuversetzen.

  * Insgesamt: starke Frustration, Gefühl von verpassten Chancen (Grünen-Welle, Corona-Zeit) und fehlender Vision in Politik und Institutionen.

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  ## Etwas ausführlicher nach Themen

  ### 1. Eigene Situation und Belastung

  * Er sagt, er habe ?besser geschlafen als erwartet“, aber politische Anl?sse seien für ihn viel zu anstrengend.

  * Eine Kandidatur für den Kantonsrat w?re gesundheitlich praktisch nicht machbar (Reisen nach St. Gallen, Erholung etc.).

  * Er teilt sich seine Kr?fte streng ein (z.B. nur 1 Stunde an einem Anlass).

  ### 2. Porno-/Internet-Sucht

  * Er bezieht sich auf einen Artikel/Studie zu Internet- und Pornosucht.

  * Aus seiner Sicht bringt die Studie nichts Neues – das Problem sei l?ngst klar:

  * Besonders gef?hrlich sei der frühe Einstieg (mit etwa 12).

  * Das Belohnungssystem im Gehirn werde dauerhaft ver?ndert, Rückg?ngig-machen sei kaum m?glich, schlimmer als Alkoholabstinenz.

  * Die Sucht bestehe in der st?ndigen Suche nach ?immer extremerem, geheimerem“ Material.

  * Er selbst betont, dass er zwar lange Internet nutzt, aber nie Pornovideos gekauft hat und auch Serien/Streams irgendwann bewusst weggelassen hat (?dann schaue ich halt nicht“).

  ### 3. Poker, Medien, Konsum

  * ?hnlich beim Poker oder Sportübertragungen: Wenn er merkt, was der Aufwand w?re, l?sst er es lieber ganz.

  * Bücher, die ihm gefallen, würde er kaufen, aber das sei ein winziger Bruchteil.

  ### 4. Kritik an den Grünen (v.a. Kanton St. Gallen)

  * Ausl?ser der Aufnahme ist ein Newsletter der Grünen St. Gallen.

  * Er kennt einzelne Personen pers?nlich (z.B. Daniel Bosshard aus dem Studium) und findet deren Texte ?grottenschlecht“.

  * Seine Hauptkritik:

  * Schlechtes Schreiben, keine klare Strategie, schwaches Auftreten.

  * Partei-/Spitzenleute k?nnen Inhalt und Auftreten nicht trennen oder gezielt einsetzen.

  * Sie nützen Ghostwriter- oder KI-Hilfen nicht, obwohl das locker m?glich w?re.

  * Sie h?ren kein Feedback – weder im Studium noch jetzt in der Parteiarbeit.

  * Konkretes Beispiel: Angriff auf Peter Spuhler / Stadler Rail im Newsletter h?lt er für taktisch dumm:

  * Spuhler sei in der Region positiv besetzt (Arbeitspl?tze, Züge/Turbinen-Export).

  * So ein Angriff mobilisiere eher Gegner als Unterstützer.

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  ### 5. Umwelt- und Psychiatriestrukturen in der Schweiz

  * Er beschreibt das Bundesamt/Kantonsamt für Umwelt (St. Gallen) und die Umweltverwaltung als ?absolute Katastrophe“, praktisch nicht kontaktierbar.

  * Bürgerliche Kr?fte im Kantonsrat wollten es offenbar genau so schwach halten.

  * Noch schlimmer sei die Lage in der Psychiatrie/Psychiatrie-Business:

  * Geplante Spitallisten/Strukturen blendeten psychische Gesundheit aus.

  * Er sieht darin ein systemisches Versagen.

  * Er verbindet das mit der Gefahr schwerer psychischer Probleme und sogar Suiziden – und wirft der Politik vor, diese Folgen zu ignorieren.

  ### 6. Fachkr?ftemangel, Migration, USA/Trump

  * Er zieht Parallelen zu den USA:

  * Ein Drittel der Bev?lkerung sei hardcore Trump-treu, egal was passiert.

  * Gleichzeitig brauche man Fachkr?fte aus dem Ausland, weil man das eigene Bildungssystem kaputtgespart habe.

  * Er sieht ?hnliches in der Schweiz:

  * An Orten wie Tonhalle-Orchester Zürich oder Unispital Zürich seien nur sehr wenige Schweizer*innen unter den hochqualifizierten Fachkr?ften.

  * Ohne Zuwanderung würde vieles nicht funktionieren.

  ### 7. Verpasste Chancen der Grünen / Klimabewegung

  * Er meint, die ?grüne Welle“ 2019 sei verschenkt worden:

  * Nach Corona sei die Klimajugend lahmgelegt gewesen.

  * Statt die Zeit des Lockdowns produktiv für Konzepte, digitale Formate usw. zu nutzen, h?tten viele einfach ?nichts gemacht“.

  * Für ihn selbst war der Lockdown eine Chance zur Auseinandersetzung, für andere eher Anlass zu Verdr?ngung und Angst.

  ### 8. Demokratie, ?fundierter Sozialismus“, KI & Gott

  * Er behauptet, langfristig sei Demokratie kein tragf?higes Modell.

  * Er spekuliert, dass ?KI und Gott“ wohl einen wissenschaftlich fundierten Sozialismus empfehlen würden.

  * Demokratie k?nnte h?chstens ein Zwischenschritt dahin sein.

  * Konkrete, umsetzbare Schritte bei den Grünen sieht er aber nicht – nur Visionen ohne Plan.

  ### 9. Empathie, Sadismus, Bach, Gerechtigkeit

  * Er philosophiert ziemlich ausführlich:

  * Sadisten seien oft nicht empathielos, sondern besonders f?hig, sich in das Opfer hineinzuversetzen – nur eben in pervertierter Weise.

  * Viele ?normale“ Menschen (z.B. in seiner Familie, Kirche) h?tten viel weniger Einfühlungsverm?gen.

  * Für wahre Gerechtigkeit müsse man sich in andere hineinversetzen k?nnen – ?sich in die Schuhe der anderen stellen“.

  * Er vergleicht dies mit der Kunst Bachs (Matth?uspassion etc.): enormes Einfühlungsverm?gen und Vorstellungskraft.

  * Er kritisiert religi?se und kirchliche Kreise, die diese F?higkeit zum Perspektivenwechsel nicht entwickeln.

  ### 10. Moralische Selbstbefragung und Urteilen

  * Beispiel: Beim Holocaust h?tten T?ter, gefragt nach angemessener Strafe für ?jemanden, der genau das getan hat“, oft h?rtere Strafen vorgeschlagen als Gerichte – ein Hinweis auf verdr?ngtes Schuldbewusstsein.

  * Er erw?hnt den Gedanken der ?veil of ignorance“ (Schleier des Nichtwissens): Man sollte Regeln machen, ohne zu wissen, wer man in der Gesellschaft sein wird.

  * Er kritisiert, dass viele Politiker*innen und Funktionstr?ger diese Art zu denken nicht beherrschen.

  ### 11. Fazit seiner Kritik

  * Die Grünen im Kanton St. Gallen (und teilweise schweizweit) h?tten:

  * keine klare Strategie,

  * schlechte Kommunikation,

  * keinen Plan für Umwelt- und Psychiatriepolitik,

  * wenig Bereitschaft, sich coachen zu lassen oder Feedback anzunehmen.

  * Dadurch entstehe kein politischer Druck, keine Vision – und im Extremfall würden Menschen, die sich engagieren oder betroffen sind, in Hoffnungslosigkeit und Suizid getrieben.

  * Er wirkt am Ende resigniert: Er habe versucht, auf Missst?nde hinzuweisen, sei aber nicht ernst genommen worden.

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  immten Personen/Themen** (z.B. Porno, Grüne SG, Psychiatrie, Demokratie) zusammenziehen.

  

  

  https://imgur.com/C1SU5Qv

  


      


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