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Fazit

  


      


  1.   Als kurzes Fazit, das war jetzt das Endgespr?ch mit Richard, einem Psychologen. Ich habe dann gefragt, was er zu finden hat zu meinem Projekt. Er hat sich die Homepage und so angeschaut. Daher hoffe ich, kommt auch mein Onkel als Kirchenratspr?sident. Die Kirche wird einfach ihrer Funktion nicht gerecht. Das hat viele Gründe, aber auch die Seelsorge. Mit diesem Genesungsbegleitungsmodell müsste das Netzwerk Gesundheit zusammenspielen. Das Problem ist, dass das von meinem Umfeld nicht verstanden wird. Wir h?tten ja zweistellige Millionen Stiftungen in Einsiedeln. Unsere Familie, das sind drei Teile, einer kulturell, etwas mehr Haiti und so. Und dann aber auch die Birchler-Eberles-Stiftung, um psychische Erschütterungen zu unterstützen. Meine Mutter sieht einfach nur, dass mein Vater, ich bin mir nicht sicher, ob er den Orchesterverein gegründet hat oder übernommen hat. Sicher, dass Jugendorchester hat er gegründet. Das ist auch wichtig, es geht nicht darum. Aber da, das ist viel einfacher, etwas in der Hinsicht aufzubauen. Und es ist auch viel einfacher, das zu übergeben. Und das sehen sie einfach nicht. Und deswegen geht es nicht. Es wird nicht gehen. Das Dorfbild in Einsiedeln wurde immer gepr?gt von meiner Sippe. Das geht weit zurück. Es geht nicht ohne das. Und ihre Strategie, das tot zu schweigen, ist furchtbar, aber es ist typisch. Das Beispiel ist, bei der Skisprungschanze haben wir nicht so wenig versucht, das zu verhindern. Aber im Spital, das haben wir mit einem Benefizkonzert gerettet. Da war ja Bernhard Forck auch noch dabei. Das ist mein Patenonkel. Das hat vielleicht den Ausschlag gegeben, dass es das Spital noch in Einsiedeln gibt.

      


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  3.   Dass das im Nachhinein eine Katastrophe war, weil das ja mit dieser Amenos-Gruppe, Das ist dieser Vorg?nger. Auch mein Namensvetter Urspirchler. Das war der Chef, der das Spital verwaltet hat. Im Nachhinein w?re es viel besser gewesen, wir h?tten das Spital eingehen lassen und ein ordentliches Gesundheitszentrum daraus gemacht. Es war in dem Moment verspekuliert, schon 4-5 Jahre sp?ter h?tten wir das rückg?ngig machen sollen. Oder den Flyer kippen. Sie sind so schwarz-weiss, sie k?nnen einfach nicht zurück. Das ist immer wieder das Problem.

      


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  5.   Super — hier ist ein Vorschlag für ein kurzes, pr?gnantes Fazit, das sachlich, aber mit emotionaler Tiefe formuliert ist: Fazit Das Gespr?ch mit Richard, dem Psychologen, hat best?tigt, dass mein Projekt auf einer fundierten Idee beruht: Ein Genesungsbegleitungsmodell, das Seelsorge, Gesundheitswesen und soziale Netzwerke sinnvoll verbindet. Dieses Konzept k?nnte die Kirche und lokale Institutionen wie Stiftungen oder Vereine wieder st?rker in ihre ursprüngliche gesellschaftliche Verantwortung führen – n?mlich Heilung, Sinn und Gemeinschaft zu f?rdern. Leider wird das Potenzial derzeit in meinem Umfeld kaum erkannt. Traditionelle Strukturen, alte Loyalit?ten und ein Schwarz-Weiss-Denken verhindern oft, dass notwendige Korrekturen eingeleitet werden. Beispiele wie das Spital Einsiedeln zeigen, dass Mut zu Wandel und Selbstreflexion gefehlt hat. Einsiedeln war über Generationen von unserer Familie kulturell und sozial gepr?gt. Wenn das Dorf auch künftig lebendig bleiben soll, muss diese Verantwortung jetzt neu verstanden werden – als Auftrag, Brücken zu schlagen zwischen Glaube, Kultur und moderner Gesundheit. M?chtest du, dass ich den Ton eher akademisch-nüchtern (z. B. für einen Antrag oder Bericht) oder pers?nlich-engagiert (z. B. für eine Homepage oder Rede) anpasse?

      sackschwach

      


        


    1.   Tages-Anzeiger

        Ein Entführungsfall erschüttert die USA. Eine Stiefmutter soll ihren Sohn über 20 Jahre in einem kleinen Raum festgehalten haben. Er konnte sich nun mit einer lebensbedrohlichen Massnahme befreien.

        

        


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    3.   leider nur negative Schlagzeilen und wie schlecht berichtet wird nicht einmal mehr BLiCK Niveau

        


          


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      3.   habe fertig/keine Lust mehr

          


            


        1.   was für LESE (hinderisch)

            


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        3.   manchmal grüsse ich mit KURTAG phonetisch wie Guet Tag oder sogar servUrs

            


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  3.   Bernard Forck an der Violine und ist überigens gar nicht so einfach auf dem Cello

      


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